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zurück zur FrageOffene Antworten zur Frage: Möchten Sie zum Thema "Wahrnehmung der Zukunft" noch etwas sagen?

Ich sehe die Zukunft realistischer vor mir, auch wenn das paradox klingt
"Es gibt in der Sci-Fi-Literatur hin & wieder auftauchende ""Modethemen"". Genetik und Bioengineering ist das derzeit aktuellste.
Ich vermute, daß es in der näheren Zukunft weitere solche Modethemen geben wird, wobei ich ""Emotion"" als ein noch unerschlossenes Thema voraussage, mit allen seinen Facetten."
Ja, aber ich sah vorher schon sehr positiv in die Zukunft.
Zukunft ist relativ. Als die großen Autoren der Science Fiction ihre Zukunftsszenarien schrieben, war es noch weit entfernt. Doch nun sind viele Dinge schon real geworden, und viele ihrer Geschichten spielen in unserer Vergangenheit
eigene Prognosen auf die Zukunft entwickeln sich durch eine Vielzahl von Informationen, Ideen u.a. durch SiFi - ein Prozess, der nie abgeschlossen ist.
"Ich hoffe das Beste. Die Erfahrung hat mich gelehrt, das Schlimmste zu erwarten." (Garak)
Falls die Menscheit es schafft, ihren negativen IQ auf einen positiven Wert zu portieren, könnte man der Zukunft durchaus aufgeschlossen sein. Klimawandel kommt auch ohne den Menschen, irgendwann kommt auch ein massiger Besucher vom Rand des Sonnensystems: wird die Menschheit dann in der Lage sein, ohne Profitsucht und Arroganz der eigenen Art gegenüber, dieses Problem zu lösen? Denn alles, was zählt, ist Geld...
Auch beim Beschäftigen mit Science-Fiction darf man eine gesunde Beziehung zur relaen Welt nicht vernachlässigen
negativ, da einem bewusst wird, dass zwischen der realen Zukunft und der SciFi wohl eine sehr große Differenz sein wird
Sowohl als auch.
ALIENS SIND UNTER UNS
Jeder neue Gedanke, jedes Szenario beeinflusst doch die eigene Haltung, wenn man darüber reflektiert. Das ist mal positiv, mal negativ. Und letztlich hat die Wirklichkeit das letzt Wort (Klima, soziale Lage, Kriege, andere gesellschaftiche Entwicklungen, alles schon mal in der SF beschrieben ;-) )
Ich bin allerdings fasziniert davon, wieviele Dinge und Ereignisse schon von SF-Autoren vohergesehen wurden -egal, ob sie nun Thomas Morus, Jules Verne oder Isaac Asimov hießen.
Ich sehe der Zukunft kritischer entgegen. Dieser Punkt fehlt und ich kann den Punkt "Kann ich ich nicht beurteilen" nicht mehr löschen. Fehler in der Antwortstellung.
"Durch Sci Fi Geschchten ist es uns möglich in eine mögliche Zukunft zu blicken. Deshalb sollte man heute die Chance nutzen und schlechte Dinge nicht wahr werden zu lassen.

zB Terminator oder Matrix, ..."
ja,ich bin ein totaler Fan von Science Fiction.
Nicht alles ist nur Zukunft. Ab und zu must man nur mal sein Haus verlassen, sich umschauen und seine Augen oeffnen, offen fuer was neues sein, und man sieht automatisch eine neue Welt und neue Dinge die man nie fuer moeglich gehalten hat.
Science Fiction ist für mich einfach nur Fiktion.
Man sieht eine Möglichkeit wie die Zukunft aussehen könnte
Ich hoffe das reisen in den weltraum würd für jeden erschwinglich in kürze.
Das kommt ja immer auf den Film oder Das Buch an. Zukunft in solchen Geschichten ist immer erdacht und manchmal sogar möglicher als man denkst. jedoch denke ich nicht, dass mich ein Sci-Fi Film oÄ in meiner Einstellung zu Zukunft beeinflusst. Ich denke vielleicht über manche Dinge mehr nach, aber das war's dann auch schon.
Die SF hat mich zu meinem Beruf gebracht.
Ich halte die Art von SciFi für die ich mich interessiere für zu unrealistisch (CyberPunk) oder zu weit in der Zukunft (StarTrek), als dass mich diese Zukunftisvisionen in meiner Einstellung beeinfussen würden.
Wenn man vergleicht, was neue Kulturen uns zeigen können sehen unsere kleinen Probleme bestimmt nicht mehr so wichtig aus
Stargate
Durch Science Fiction kann die menschheit ideen sammeln wie sie z.b später mal Schiffe entwickeln die zu ander planeten fligen ohne lange dafür zu brauchen
Meine Wahrnehmung hat sich nicht verändert, ich war immer schon positiv der Zukunft gegenüber. Wenn man jetzt so sieht was im Moment noch Sciece-Fiction ist, denke ich mir, dass sehr vieles davon bald Wirklichkeit werden könnte und diese Tatsache finde ich sehr geil!
es gibt viel zu viele verschiedene möglichkeiten wie die zukunft weiter gehen kann, gut wenn es um medizin, forschung und neue technologien geht, schlecht wenn es um neue waffensysteme und mögliche und drohende kriege geht
Nicht direkt negativer, allerdings aus einem anderen Blickwinkel
"Es weiß niemand was genau was es da draußen im Weltall gibt oder nicht, da wir nur einen kleinen teil davon kennen (wollen)
daher wissen wir auch nicht ob es eine weiterentwickelte form gibt oder nicht
Eas uns in der Zukunft erwartet steht noch in den Sternen "
Manchmal wünsche ich mir, dass das wahr wird, was in solchen Serien etc. vorgestellt wird. Es ist ein schöner Gedanke, dass es irgendwann wirklich mal passieren könnte, aber ich bin da eher realistisch.
Ich vermute zumindest, dass es so ist. Antwort 1. Ich beschäftige mich mit Science Fiktion seit ich neun bin. Ich kann nicht beurteilen, ob meine Optimistische Grundeinstellung vom Science Fiktion kommt, oder ob ich wegen dieser Einstellung angefangen habe, vor allem Star Trek, was ja eine positive Grundstimmung überträgt, zu sehen.
Man lernt für die Zukunft, weil viele Szearien schon erdacht und möglicherweise vollständig gelöst wurden
SciFi öffnet die Augen für die Möglichkeiten die die Zukunft bietet, und diese sind sowohl positiv als auch negativ
Ich habe eine zwispeltige Meinung auf der einen Seite hoffe und glaube ich das der Mensch dazu in der Lage ist eine Gesellschaft zu formen in der jeder Mensch glücklöich leben kann. Auch wenn es hier und da natürlich immer irgenwelche einschrenkungen. Aber der Mensch ist nunmal auch fähig sich selbstzuzerstören. Vorallem wenn ich die gegenwärtige Politik bedenke oder die Weltlage.
Ich bin der Auffassung, dass die Menschheit, wenn sie nicht sehr bald einen drastischen Sinneswandel erfährt, sich selbst zugrunde richten wird, und das in nicht allzu naher Zukunft. Dennoch faszinieren mich an SciFi die unglaublichen Möglichkeiten, die so eine fiktive Zukunft mit sich bringen KÖNNTE!
"Ich finde die Zukunft total spannend, all die Möglichkeiten!
Leider denke ich auch oft daran das ich auch irgendwann sterben muss und vieles nicht mehr sehen kann..."
STARGATE RULEZ!
Ich denke, die Zukunft ist ein unentdecktes Land, von dem wir jeden Tag einen neuen Teil erforschen. Was kommen wird, können wir nicht wissen - ob negativ oder positiv. Aber die Spekulation darüber bleibt immer interessant.
Wer weiß wo wir in 200 Jahren rumfliegen
Es gibt viele Technologieen die der Menschheit und der Erde helfen könnten, doch es gibt auch sehr negative, mögliche, Wendungen, die auch in SciFi Geschichten dargestellt werden und Angst vor der Zukunft machen.
Das einzigste was bleibt, ist die Veränderung.
Das macht Science Fiction aus. In jedem Buch/Film/Serie ist es anders, und jedes Medium hat seine absolute Berechtigung.
Ich stehe deswegen der Zukunft positiv gegenüber, weil man jetzt bereits vieles in der Gesellschaft findet, was früher Utopie war. Angefangen bei der Technologie über Reise zum Mond bis hin zu einem vereinten Europa. Noch nie gab es in der Geschichte so lange Frieden zwischen Deutschland und Frankreich. Warum sollte es nicht irgendwann eine Regierungsform geben, wie es bei Star Trek beschrieben wird.
Erstens werde ich "bahnbrechende" Dinge nicht mehr erleben und zweitens kann ich zwischen Fiktion und Realität trennen.
"Ich glaube unsere Zukunft wird es wert sein." - Gene Roddenberry, Schöpfer von "Star Trek" ("Raumschiff Enterprise")
Wir wissen, wie schön die Zukunft aussehen könnte, trotzdem arbeitet die Menschheit derzeit daran, dass alles zu vernichten...
Geprägt ist meine negative Einstellung vor allem von den Zukunftsszenarien von George Orwells "1984" und Aldous Huxleys "Schöne neue Welt".
"Diese Frage kann ich nicht beurteilen, da ich mich schon seit meiner Kindheit für Welltraumreisen interessierte und somit mit Sci Fi aufgewachsen bin.
Dadurch verfolge ich die technologische Entwicklung und hoffe dass diese mit positiven Hintergedanken eingesetzt wird. Grundsätlich glaube ich an das Gute in jedem Menschen, jedoch fürchte ich den Teufel der in jedem steckt."
Science Fiction ist immer ein Spiegel zu einer möglichen Zukunft und stellt stehts eine Inspirationsquelle für die Gegenwart dar. Es ist machmal ganz Traum und manchmal noch unverwirklichte Wirklichkeit. Und genau dieses macht es spannend und sehr tief berührend...
nun, beeinflusst hat es mich allemal, allerdings immer wieder zum positiven wie auch zum negativen. ich kann mir jetzt eben besser vorstellen, was doch alles passieren könnte...
Grundsätzlich kann ich nicht im geringsten beurteilen, was die Zukunft für uns bereithält. Science-Fiction (letztendlich am meisten Battlestar Galactica) hat jedoch tatsächlich mein politisches Interesse gestärkt und meine Ansicht, dass mein politisches Engagement und das vieler anderer Menschen weitaus größer werden muss.
Das Spiel mit den Möglichkeiten hilft mir bei der Beurteilung der realen Gegebenheiten.
SciFi bereichert die Fantasie was die Zukunft bringen könnte, im Positiven wie im Negativen.
Ich glaube kaum, dass die Menschheit das 22. Jahrhundert noch erleben wird, wenn es auch der Erde so weitergeht, wie bisher.
"Durch viele Filme wird die Zukunft gut als auch böse dargestellt. Da ich lieber optmistisch bin, denke ich dass die Menschen (also wir) uns positiv entwickeln werden und uns keine ""Killerroboter"" kreieren damit die uns auslöschen.
So dumm können die Menschen nicht sein."
Mann könnte sich in der "wahrscheinlichen" Zukunft wohlfühlen. Die Möglichkeiten der Technik sind beeindruckend. Anderes Leben zu treffen wäre aufregend.
Kann ich nicht beurteilen, da ich seit ich 4 Jahre bin, mich für Science-Fiction interessiere
Man kann sich die Zukunft besser vorstellen und hat in gewisser Weise einen kleinen Einblick auf die Entwicklung der Technologie.
Science-fiction hat mein Denken über unsere Geselschaft sehr verändert. Früher sah ich nur das "schöne" an der technologischen Entwiklung aber jetzt bedenke ich auch immer die Folgen für unsere Geselschaft und Umwelt...
Alleine schon durch das, was wir jetzt schon tun könnten (wie zum Beispiel Klonen) ist äußerste Vorsicht geboten! Wir müssen als Gesellschaft aufpassen, dass wir uns richtig entwickeln. Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir sein könnten, in der Zukunft. Ich denke es kann auch davon ausgegangen werden, dass andere Welten vor der selben Herrausforderung waren und gescheitert sind. Immer öffters gibt es Skandale, die sich sehr gut mit Science-Fiction verbinden lassen. Zum Beispiel, dass man jetzt in der Lage Wäre, Einen menschlichen Samen in einer Tierzelle herranwachsen zu lassen. Was unter Umständen auch zu "Mutanten" führen könnte. Oder die Überwachung die stetig ansteigt, in Läden, auf öffentlichen Plätzen und sogar in privaten Wohnungen. Es ist Vorsicht geboten, aber dennoch denke ich, dass wir es auf uns zu kommen lassen sollten. Es wird zum Glück immer Menschen geben, die sich richtig entscheiden werden. Zu hoffen ist nur, dass sie nicht in der Minderheit sein werden!!!
Also ich bin sehr vorrausschauend. Ich denk auch oft mehr, was in Zukunft sein könnte als im hier und jetzt. Aber es beeinflusst nicht meinen Lebensalltag. Ich schwelge halt gern in fernen welten und wie Picard einmal sagte: "In meiner Jugend habe ich hinauf zu den Sternen gesehen und davon geträumt, was dort sein mag, an neuen Welten"
ich sehe schlecht für die zukunft, dennoch gibt mir sci-fi hoffnung auf eine bessere
"Wenn mich die Science Fiction, die ich konsumiere beeinflussen würde, wäre ich suizidgefährdet.
(Alien, Warhammer 40.000, etc.)"
Der Zukunft steht nur der Mensch im Weg. Es kommt darauf an welchen Weg er beschreitet. Aber ansonsten sehe ich der Zukunft positiv entgegen.
Mit SF und der Wirklichkeit ist es wie auf einem schwankenden Boot. Man muß darauf achten das Gleichgewicht zu halten, sonst kann der Absturz drohen.
"Das Leben in der heutigen Gesellschaft ist viel zu instabil, als dass man mehr als 10 Jahre planen, denken könnte.
Teilweise steht man morgens auf und es wird von technischen Revolutionen berichtet, die man den tag vorher noch 20 Jahre in die zukunft gedacht hätte.
Gleiches gilt leider auch für Krieg/Krankheiten/politische Entwicklungen"
"Das sich die Menschen auf der Erde leider aus finanziellen Gründen zu langsam entwickeln !!!
Zu wenig Geld in die Forschung, Nasa Esa usw..."
Ich lese SF/Utopie seit ich 8 Jahre alt war, ich könnte nicht sagen, was aus meiner Gesellschafts- und Zukunftssicht aus dem SF entstammt und was nicht.
"Das Lesen von Science-Fiction beinflusst ganz natürlich meine Meinung, die ich mir über die Zukunft bilden, denn letztendlich sind die meisten Technologien, die in Science-Fiction-Geschichten beschrieben werden auch immer irgendwann in der echten Welt eingeführt worden.

Es besteht z.B. die Möglichkeit, dass wir irgendwann tatsächlich in der Lage sind Maschinen (Roboter; auch Cyborgs für Cybernetic Organism) zu erschaffen, die so perfekt sind, dass sie uns als Bedrohung für ihre intellegente Existenz halten und uns deswegen vollständig auslöschen wollen.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass das oberige eben nicht eintritt und wir stattdessen auf eine andere Zivilisation treffen, die uns nicht freundlich gesinnt ist und uns deshalb ausrotten will.

Weitere Szenarien bestehen aus der Möglichkeit, dass wir unsere immer mehr ausgeschöpften Ressourcen nicht mit neuen Ressourcen ersetzten können und uns deshalb durch einen dritten Weltkrieg selbst vernichten.

Natürlich könnten wir es auch schaffen, schließlich haben wir es immer irgendwie geschafft. Aber dass mit der globalen Erwärmung und unseren persönlichen Problemen untereinander ist etwas anderes. Wir müssten eine Stimme sein, die einen Plan verfolgt. Alleine sind wir macht- und hilflos und können bestenfalls dabei zusehen, wie unsere Kultur sich selbst ihr eigenes Grab schaufelt."
Ich sehe der Zunkunft negativ, weil ich denke das die Menschheit sich nie nach dem Vorbild "Star Treks" entwickeln könnte.
Ja, ich sehe der Zukunft lediglich offener entgegen: Science Fiction ist für mich nur eine Möglichkeit zu sagen, wie etwas sein könnte. Wie unsere Zukunft tatsächlich einmal wird, dass kann man leider aber wenigstens dank der Forschung immer nur einige wenige Jahre (wie werden Daten in 10 Jahre gespeichert: Auf biologische oder holografische Art? - Beides Forschungsthemen). Kombiniert man aktuelle wissenschaftliche Errungenschaften mit potentiellen Auswirkungen und versucht eine individuelle Aussage zu machen, wie es in der nahen Zukunft aussieht, so entsteht für mich eine wunderschöne Science Fiction, die uns aber immer nur eine einzelne Vision zeigen kann und deswegen als Genre so interessant wird.
"Unsere Welt ist schon ziemlich schlecht - es wird Zeit, dass die Menschheit ""erwachsen"" wird!

Die Welt ist überschüttet von Ungerechtigkeit, Gewalt und Hass - wir müssen uns sehr bemühen um in absehbarer Zeit einen spürbaren Fortschritt zu erreichen!"
Das "ja" gilt nur eingeschränkt. Mir ist trotz des Optimismus bewusst, dass die Zukunft auch sehr negativ sein könnte (falls eine so binäre Beschreibung überhaupt Sinn macht)
"Immer wenn Du denkst, jetzt kann es nicht schlimmer kommen - dann enttarnen sich zwei klingonische Kampfkreuzer.
Aber ich habe Vertrauen, dass sich das Weltall so entwickelt, wie es soll.
Es geht immer weiter ...
DAS habe ich durch SiFi gelernt!!!"
Die eher "düsteren" Prognosen ( -berechtigtes- Mißtrauen ggü. fortgeschrittener Technik ) wie in I Robot oder Terminator klingen leider nur allzu wahr, wogegen Zukunftsprognosen Marke Roddenberry doch eher ein Wunschtraum bleiben werden...
Durch die Ideen aus dem Bereich SciFi kann man sich Anregungen für die eigene Vorstellung der Zukunft holen - Umsetzungen in reale Zukunftspläne halte ich nur für bedingt möglich und nötig!
Ein Raum von Möglichkeiten
in den verschiedenen Szenarien, sowohl in Büchern wie auch in Filmen werden Möglichkeiten der Zukunft gezeigt/ erdacht oder einfach die jetzige Realität weitergedacht in einem bestimmten Kontext. Das ist der besondere Reiz an der Zukunft - es könnte das Eine oder Andere so passieren. (Buchbeispiel: Andreas Eschbach "Ausgebrannt")
"Wenn mehr Leute das große Ganze sehen würden, anstatt nur an die eigene, eigentlich völlig unwichtige Person zu denken, würden anderen Menschen nicht aus völlig absurden Gründen überfallen, gefoltert, getötet, ausgebeutet, erniedrigt, gequält, verachtet .... werden.
Es darf eigentlich nicht sein, daß wir unsere eigene Lebensgrundlage (Umwelt) zerstören, nur weil die Reichen und Mächtigen der Welt nur ihr eigenes ""Jetzt und Heute"" sehen, und keine Sekunde an die Zukunft denken."
Anregungen ja - konkrete Umsetzung in persönliche Planung nein!
diese Umfrage ist doch sehr Oberflächlich, nicht wirklich zu dem Thema aussagend, denn Cyberpunk ist zu 100% eine andere Science-Fiction als ein Star Trek-Universum und Fragen die zu dem einen Thema passen, sind beim anderen total fehl am Platz. Wenn ich nach Cyberpunk gehe, kann ich die Zukunft niemals positiv sehen, ein Star Trek-Fan wird die Zukunft vermutlich niemals negativ sehen. Daher sollten einige Fragen kritischer betrachtet werden, denn sie geben einfach nicht die Möglichkeit richtig zu antworten.
die nähere Zukunft sehe ich nicht positiver aber evtl. die fernere in einigen Generationen
Viele Science-Fiction-Geschichten zeigen uns eine Zukunft, in der die Probleme unserer Zeit überwunden sind. An solch eine Zukunft möchte und kann ich glauben.
Mein Wahrnehmung gegenüber der Zukunft hat sich durch Science Fiction stärker ausgeprägt. Da manche SF Frenchise auktulle Probleme aus einem anderen Blickwinkel darstellen, hat sich auch meine Sichtweise der Dinge verändert. Früher lief ich mit einer rosaroten Brile rum, durch die die Welt für mich absolut perfeckt erschien und es auch bleiben. Jedoch als ich vor 10 Jahren damit angefangen habe, mich mit SF zu beschäftigen, habe ich gemerkt das nichts absolut perfeckt ist noch sein kann. Wie sagt man so schön: es ist völlig egal wie gut man ist, es wird immer einen geben der besser ist. Dem Genre habe ich es zu verdanken, das ich die Zukunft tiefgründiger und bewusster wahrnehme als je zuvor.
Leider bin ich in einem Zeitalter geboren da diese "Science-Fiction" wie es in Filmen oder Serien dargestellt wird, am Anfangsstadium ist. Aber ich bin der festen Überzeugung das wir mit jeder Entwicklung näher an solch eine Umgebung, wie in Filmen, kommen bis wir schließlich zu anderen Welten reisen und dort auch siedeln.
Die realen Probleme müssen wir natürlich auch jetzt und hier lösen.
"Das ist eine Suggestivfrage, und die vorgeschlagenen Varianten machen es mir unmöglich ehrlich zu antworten. ich hab jetzt positiv angekreuzt, aber eigentlich würde ich sagen, dass das Konsumieren von Science Fiction durchaus meine Ansichten und gefühle bezüglich der Zukunft beeinflusst haben, aber weder dabingehend dass ich die Zukunft negativer oder positiver sehe.
Und beurteilen kann ich durchaus dass das der Fall ist. Ich schlag vor beim nächsten mal baut ihr noch ein 'keine der vorgeschlagenen Möglichkeiten' ein. "
"Antwortmöglichkeiten IMHO nicht passend, meine Antwort wäre:
Ich sehe durch SF Entwicklungen der Gegenwart differenzierter - in Chancen wie Risiken."
Durch SciFi findet man schon viele positive Aspekte, aber es gibt auch die negativen. Ich denke bei Filmen/Büchern hält sicht das die Waage.
Ich denke die Menschheit steht an einem Scheideweg. Entweder sie bekommt die nächsten 100 die Kurve, oder die Evolution wird wohl nochmal von vorne anfangen müssen.
Ich denke immer mehr, dass ein dritter Weltkrieg kommen wird. Und erst danach kann, bzw. wird sich die Menschheit grundlegend ändern.
Ich sehe das ziemlich differenziert. Früher, in der relativ heilen Welt der 1960er/1970er Jahre habe ich gerne Dystopien gelesen, weil ich dachte, dass solche Literatur die Leute aufrütteln würde, damit sie eine Lebensweise wählen, die nicht so viel Energie und Rohstoffe verschlingt, sondern statt dessen nachhaltig ist. Heute erwarte ich dagegen von der Science Fiction, dass sie Lösungsansätze für die Energie- und Klimakrise vermittelt, d. h. positive Utopien entwickelt.
Ich sehe der langfristigen Zukunft sicher positiver entgegen, als viele andere. Ob dies jedoch an meinem Interesse mit SF liegt, ist schwer zu beurteilen. Die historische Untersuchung zeigt einigermaßen objektiv, dass sich bestimmte Verhältnisse langfristig und kontinuierlich bessern. Diese Feststellung ist sicher kein blinder Fortschrittsoptimismus, aber grundsätzlich ist die Gesellschaft zur Zeit (zumindest in Europa/Deutschland) zu dystopisch und pessimistisch veranlagt. Vielleicht haben SF Fans einen offeneren Geist dafür, auch Hoffnung zu wagen. Ohne wenigstens ein bißchen Hoffnung und "Lust auf die Zukunft" stellt sich schnell ein lähmender Zeigeist ein.
Sagen wir ich sehe der Zukunft "realistischer" entgegen. So gut der technologische Fortschritt auch sein mag, man hat immer Angst, dass dieser Fortschritt im negativen Sinn genutzt wird. Der "menschliche Faktor" ist unberechenbar.
"Da ich mich seit ich überhaupt denken kann mit Science-Fiction beschäftige, kann ich kaum einschätzen wie meine Entwicklung ohne verlaufen wäre, also ist eine Beeinflussung von Science-Fiction für mich nicht nachvollziehbar.
Weiterhin empfinde ich es als einen bedeutenden Teil meines Lebens über Möglichkeiten nachzudenken, und Science-Fiction bietet diese Möglichkeit über die Zukunft Gedanken anzustellen, sich inspirieren zu lassen, einfach seinen Horizont zu erweitern; nichts ist schlimmer als einfach vor sich hin zu leben, ohne sich auch mal Gedankken zu etwas zu machen. Science-Fiction bietet hierfür immer einen Katalysator. (vorausgesetzt es ist keine ideenmäßig schlechte, low-budged sci-fci trash-serie oder film *g*)"
"ja,
das Star Trek (TNG( sie massgeblich geprägt hat."
Wir müssen die Zukunft nicht nur Wahrnehmen, wir sind die, die sie auch gestallten müssen.
Für mich geht es bei Science Fiction nicht in erster Linie um die Zukunft sonern um die reflekition über die Gegenwart.
Ich hoffe von ganzen herzen das die Menschen trotz den unmengen schlechten erfahrung die sie in der Menschheitsgeschichte gemacht hate irgend wann denn willen haben aus ihren Fehler zu lernen , das heißt keine apartheid mehr keine Kriege mehr kein fremdenhaß mehr keine Hungersnöte mehr, und das wir unsere technologie für das gute einsetzen für die menschen und all den lebewesen auf unseren Planeten ,Europa ist ein guter anfang.
kommt ganz auf die serie oder denn film an
Das Problem ist, dass die Gegenwart den positiven Zukunfstszenarien widerspricht, aber ich die Leute für vernünftig genug halte nicht alles zu vermasseln...
Die Utopie, die in Star Trek dargestellt wird, klingt sehr schön und man kann nur hoffen, dass sich die Menschheit zu einem solchen Punkt hin entwickelt. Leider gibt es Korruption in der höchste Ebene und die Starken beuten die Schwachen aus und die Frage ist, ob sich dies je ändern wird. Ich bezweifel es eher.
Serien, wie bspw. Star Trek ermöglichen die Sicht auf eine positive Entwicklung der Menschheit, etwas wofür es sich zu leben lohnt, etwas worauf man hinarbeiten kann.
"Oft ist Sci-Fi nur die Übertragung des jetzt und hier in ein futuristisches gewand ,simplifiziert, machmal überspitzt .........dargestellt .
Jule Verne wurde früher sicher auch nur als Utopist wahrgenommen ...heute sind fast alle seiner Vorstellungen verwirklicht ...Atomuboot , Mondflug usw....
Ich denke , Wissenschaftler müssen auch inspiriert werden also befruchten Sci-Fi Autoren die Wissenschaft...und diese dann wieder die Sci-Fi Autoren ...ein gute Partnerschaft."
Vieles aus der Science Fiction zeigt eine Zukunft, die zwar faszinierend, jedoch nicht wünschenswert ist. Die Tatsache, dass man in der Gegenwart häufig erste Anzeichen für eine Entwicklung in solche Zukunftsvisionen erkennt, stimmt einen besorgt, aber hilft neueren Entwicklungen gegenüber stets kritisch zu sein. Science-Fiction eignet sich gut, auf Probleme der Gegenwart hinzudeuten, indem sie Dank einer zeitlichen Entwicklung extremer dargestellt werden (z. B. Gen- und Cypertechnik: Robocop, James Cameron´s Dark Angel, "Kane" aus Star Trek...)
Der Satz aus Jurrasic Park hat mich am meisten Beeinflusst:"Die Natur findet immer einen Weg." Und genau aus diesem Grund sehe ich die Zukunft zumindest entspannt, da das Leben einen Weg finden wird, auch wenn sich die Menschheit vielleicht selbst auslöscht.
Einer der Gründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund für das Studium
"Ich denke die Zukunft wird sowohl negative wie auch positive Aspekte mit sich bringen,technologisch wie sozial.
Worin ich mir aber sicher bin ist, dass sich der technologische Fortschritt der Menschheit noch viel fantastischer darstellen wird als es uns bisher klar ist.
Bezieht man sich beispielsweise auf Star Trek der 60er, wird schnell klar das wir bereits Entwicklungen hervorgebracht haben, die zu dieser Zeit noch als absolute Fiktion galten und heute dennoch schon wieder veraltet scheinen.
Ein Mobiltelefon in Größe des damaligen Kommunikators der Serie...heute bereits unvorstellbar!
Die gesamte Entwicklung unserer Gesellschaft in den nächsten 40-60 Jahren dürften sehr interessant, manchmal bedenklich und ebenfalls herrausragend werden!"
Science Fiction kann zwar Denkanstöße geben was die Zukunft betrifft, aber kein Autor ist in der Lage verlässliche Prognosen zu geben. Es sind nette Gedankenspiele, allerdings keine Vorhersagen. Außerdem gehen die meisten Geschichten viel zu weit auseinander, als dass man sich danach Richten könnte.
Galactica vs. Star Trek -> Pessimist vs Optimist...keine einheitliche Beantwortung möglich
"Naja Star Trek vermittelt ja eher eine Utopie. Battlestar Galactica z.B. eher eine äußerst düstere Zunkunft.

Beides trift zu/Lässt sich nicht eindeutig beantworten"
... da man heute noch nicht wissen kann,was morgen passiert.Jeden Tag steht man vor einer Kreuzung : ein Weg nach links, ein Weg nach rechts. Egal für welchen Weg man sich entscheidet, danach kommt wieder eine Kreuzung. Jede Entscheidung führt zu einem neuen Weg den man beschreitet. Zuviel sich Gedanken um das morgen machen bringt nichts. Meine Motto : Erwarte nichts, dann bist du für alles offen.
Science Fiction, insb. Star Trek, regt die Phantasie an, was Menschen leisten können. Es ist ein Loblied auf den Ideenreichtum und die erfinderische Natur des Menschen. Was können wir nicht alles erreichen, wenn wir davon träumen?!
Die Zukunftswahrnehmung kann durch keinen Film beeinflusst werden, da der Film auch nur die Vision des Regisseurs darstellt und nicht eine wahrscheinliche Zukunft darstellt.
Wenn ich aus der SciFi etwas gelernt habe, dann das: Die Zukunft ist nicht in Stein gemeisselt. Sie kann sich aufgrund einer Kleinigkeit ganz anders als vorhergesagt entwickeln.
Es ist faszinierend, dass die IDeen der Autoren Wissenschaftler und techniker beflügeln, diese Ideen Realität werden zu lassen (siehe etwa Handy)
ich würde mir wünschen, wenigstens solange zu leben, bis man ein generation-ship entwickelt hat, womit man dann in den weltraum starten kann. am schönsten wäre natürlich, würden mein mann und ich einen platz drin bekommen ;-) vielleicht könnte man ja eine gute köchin und einen raumpfleger brauchen?? ;-)
der Blick hat sich einfach geändert. Zukunft ist real und kein Geheimnis mehr im Bezug auf die Gefühle
Wird die Zukunft als beeinflussbar betrachtet, so zeigt uns Science-Fiction mögliche Szenarien voraus und kann dabei warnend als auch hilfreich der menschlichen Gesellschaft als Medium dienen und berührt mich somit auf einer persönlichen Ebene. Viele Entwicklungen sind möglich, was bleibt ist das Unbekannte.
SciFi zeigt bloß die Möglichkeiten einer Gesellschaft auf. Die können positiv oder negativ sein.
"Mir sagt keine der 4 Antwortmöglichkeiten zu.

Hättet Ihr ""Zukunft"" nicht etwas genauer definieren können ?
Meint Ihr die nächsten 10 , 50, 100, oder 200 Jahre ?

Meine Hoffnung für die Zukunft ( 100-200 Jahre ) daß man unsere heutigen Umweltsünden durch neue Technologien überflüssig, oder evtl. sogar rückgängig machen kann."
Es macht Spaß etwas zu "sehen", was man eigentlich nicht sehen kann, denn man lebt ja in der Gegenwart, kann sich an die Vergangenheit erinnern, aber die Zukunft ist einem verschlossen. Kleine was-wäre-wenn Zukunftsvisionen machen einfach Spaß.
Ich hoffe immer noch das die Menschheit aus ihren Fehlern lernt und wir unseren Kindern und den weiteren Generationen kein Schlachtfeld hinterlassen werden!
Es ist faszinierend mit ansehen zu können, dass vieles, was vor 10 - 20 Jahren als "Science Fiction" galt, heute als alltäglich gilt. Und es macht Spaß, Science-Fiction-Romane von Früher zu lesen, und vieles Alltägliche von heute in ihnen als Zukunftsmusik zu lesen.
Sci-Fi und Realität sind zwei paar Schuhe. Ich denke man kann von Sci-Fi nicht auf die Realität schließen.
Mögliche Zukunft=positiver; Wahrscheinliche Zukunft=Negativer.
Ich glaube, dass sich die Menschheit erst dann positiver entwickelt hat, wenn ich schon nicht mehr lebe. Das ist schade.
Für mich ist Science Fiction eine Anregung zum Nachdenken, keine "Vorhersage" der Zukunft. Deshalb beeinflusst sie meine Wahrnehmung dieser nicht. Ich werde eher von den Nachrichten beeinflusst.
Jain, die Fiktion der Vergangenheit ist die Technologie von Morgen. Allerdings besteht die Zukunft nicht nur aus technischen Eigenschaften, sondern auch aus Umwelt, Soziologie und anderen. Eine positive Entwicklung auf der einen Seite kann durch negative Entwicklungen auf der anderen leicht zunichte gemacht werden.
Ich kann es nicht beurteilen, weil ich der Zukunft mit gemischten Gefühlen entgegen sehe.
... Frage ist irgendwie unsinnig. Nur weil ich einen Liebesfilm schaue, verändert das doch nicht meine Gefühle... nur weil ich einen Krimi schaue will ich weder einen Fall lösen noch jemanden ermorden. Warum solle ich also bei einem FIKTIVEN Film/Buch positive oder negative Gefühle der Zukunft ggü haben...
Science Fiction kann einen erschrecken, überraschen, faszinieren, unterhalten. Aber am besten ist Science Fiction, wenn sie einem ein hoffnungsvolles Gefühl für die Zukunft und eine Besserung des menschlichen Charakters zeigt.
Es kommt nicht darauf an, die Zukunft "wahrzunehmen", sondern die Zukunft zu gestallten und die Welt zu verändern!
"Ich denke SciFi im Allgemeinen zeichnet nicht einfach eine gute oder schlechte Zukunft, sondern zeigt einem, dass es so oder anders sich entwickeln kann. Es zeigt Möglichkeiten und oft auch im Prinzip, dass man es selbst in der Hand hat.
Rein positive oder negative Beispiele gibt es auch eigentlich nicht, in ""positiven"" Zukunftsversionen, wie man es Star Trek zum Beispiel vowirft, hat man trotzdem noch viel ""schlechtes"". Und auch umgekehrt, erfährt man bei Negativbeispielen wie zum Beispiel Terminator, dass es noch positives gibt. "
"Ich bin zu früh geboren um die Zukunft als solches nicht mehr mit zuerleben.
Schade"
Futuram generamus nunc - unser Handeln ist die Basis für die Zukunft, oder besser: Doing the Future now.
Ich hoffe das es mal eine Zukunft geben wird inder Menschen friedlich zusammenleben können. Bei Star Trek beispielsweise wird immer wieder darauf angespielt dass die Menschen gelernt haben miteinander umzugehen. (wie Hautfarbe, Kriege, Geld)
Man muß kein SciFi lesen/sehen, um zu wissen, das wir es niemals so weit bringen werden, wie in SpaceOperas dargestellt. -vorher richten wir die Welt gründlich zu Grunde.
Im grunde ist es egal, positiv oder negativ. Denn egal was passiert das Leben geht weiter auch wenn das leben der person endet.
"Was im Augenblick in vielen Ländern der Erde so alles passiert, ist einfach erschreckend: Krieg wegen ""religiöser Motive"",Hunger, Hass, Gemetzel,Menschen,die ihre Millionen für Nonsens ausgeben,während andere an der untersten Grenze leben müssen, die Menschen sind viel zu egoistisch geworden,jeder denkt nur noch an sich,etc.
Ich sage immer: ""Die Erde wird uns Menschen überleben!""
So toll auch die ganzen Sci-Fi-Filme,Bücher,etc. sind...aber die Zukunft, wie sie sein kann,zeigt uns doch,dass es dort auch Feinde,Krieg und ähnliches ""weiterhin"" geben wird!
Positive Aspekte gibt es dennoch: Technologischer Fortschritt in der Medizin, Kirks ""Kommunikator"" ist ja sozusagen das Handy des 21.Jahrhunderts,... "
Morgen ist heute schon gestern
Je mehr man eine Serie mag, die einem zeigt, wie schön es sein kann, desto mehr merkt man, wie unerreichbar diese Welt ist.
"Bei aller positiven Aussicht sollte man die Realität nie aus den Augen lassen. Bestes Beispiel ist die zerstörerische Umweltpolitik. Auch wenn man geneigt ist positiv in die Zukunft zu schauen, so lassen uns das Wetter und die Durchschnitts-Temperaturen immer wieder auf den Boden der Realität zurückkommen. Ich in überzeugt, dass es a) ein perpetuum mobile gibt und b) das unsere benötigten Energien auch ohne Erzeugung umweltschädigender Stoffe produziert werden können. Die Forschung muss unbedingt in diese Richtung gehen, wenn wir unseren Planten die nächsten Jahrhunderte noch bewohnen wollen. Eins muss man bei allem jedoch bedenken: ein Eingriff in die Natur hat immer Folgen. So kann man nicht eine hohe Anzahl Windräder aufstellen, ohne zu bedenken, dass es auf die Luftsrömungen - ergo auf die entsprechende Umgebung -erheblichen Einfluss nimmt. Dazu könnte man hunderte Beispiele für Blauäugigkeit aufzählen!

Ich denke, ich habe damit bestätigt, dass ich mir eine positive Zukunft wünsche, aber die Entwicklung eher negativ sehe."
Insbesondere Star Trek vermittelt meiner Meinung nach ein durchaus positives Bild einer möglichen Zukunft.
Sceince Fiction ist ein Tempo Vorteil (siehe Schachspiel)
Alles ist theoretisch moeglich was wir uns auch Vorstellen koennen. Die Menschheit kann erwachsen werden, wenn sie ihr Potential friedlich und bedacht nutzt.
Ich hoffe, das die Zukunft, der in Star Trek ähnelt: ein vereinter Planet, ohne Kriege, Hunger, soziale Nöte oder Epidemien; die Menschheit ist bereit einem größeren Ganzen beizutreten
all this happened before. and it will happen again.
Von Orwell zu Schäuble... nur 24 Jahre daneben getippt
Ich lese Science Fiction nicht, weil ich mir davon ein realistiasches Bild von der Zukunft erhoffe. Vielmehr interessiert mich die Verlagerung philosophischer, häufig abstrakter Fragen in ein konkretes Szenario. Stanislaw Lem beispielsweise überträgt die alte Kant'sche Frage "Was können wir wissen" in interessante Geschichten und bietet somit anschauliche Beispiele für ansonsten sehr abstrakte Gedankenspiele.
Es wäre toll, wenn die Zukunft wie in Star Trek werden würde und die Menschen miteinander und anderen Rassen in Frieden leben. Leider werden wir diese Zeit nicht erleben können...
"Da in den letzten Jahren die rasante Entwicklung des technologischen Fortschritts mit einer dramatischen Verschlechterung der gesellschaftlichen und sozialen Lebensverhältnisse auch in den hochentwickelten Ländern einher geht, bin ich überzeugt, dass die Visionen aus den ""US-Endzeitdramen"" näher liegen als wir glauben möchten.
Wir wollen es nicht wahrhaben, aber wir haben jetzt schon mehr ""1984"" als in dem Buch steht!"
Ich finde es interessant, REALISTISCHE Prognosen (z.B. zur Gentechnik oder Quantenphysik) dargestellt zu sehen
Ich sehe der Zukunft schon immer positiv entgegen. Genau aus diesem Grund interessiert mich SF
Ich finde es wichtig sich mit Chancen und Risiken der Zukunft auseinander zu setzen
Ich entdecke immer wieder Dinge in der realen Entwicklung, die vor 10 Jahren noch in SciFi Filmen vorkamen... ein sehr witziger Aspekt des Ganzen ^^
Man sieht einen Weg den wir Menschen gehen könnten. Jules Verne wurde auch als Spinner bezeichnet. Und seine Vorhersagen wurden fast alle erfüllt. Der Weg war vielleicht ein anderer aber das Ziel wurde erreicht.
Was die Zukunft bringt, entwickelt sich aus dem was für in der Gegenwart machen. Erfundene Geschichten bleiben Geschichten und Möglichkeiten.
Im Moment läuft die Menschheit eher der düsteren Varianten des "Since-Fiction" zu:-(
es beeinflusst mich nicht, meine bereits vorhandene Einstellung wird nicht konkret veraendert
Die Zukunft ist ein ungeschriebenes Buch, in das zu schreiben jedem von uns nicht nur gestattet ist sondern obliegt und zwar unter größter Sorgfalt.
Es gibt viele Theorien. Angefangen von 2012, das dann eine neue Zeit beginnen wird. (Ende des Maya-Kalender) - aber auch, das unsere Welt nicht real ist, wie in Matrix (hierzu gibt es Bücher und selbst Wissenschaftler lassen die Möglichkeit offen, das wir nur ein Computerprogramm sind), auch derzeit schon, folgen in immer kürzeren Abständen Naturkatastrophen (derzeit aktuell Erdbeben China, Hürikan Birma), ausserdem werden wir abgehört, bespitzelt, und in unsere Privatsphäre eingegriffen, von Schäuble und Co. 1984 ist kein Science Fiction mehr, es übertrifft es. - und das sind nur ein paar meiner Ideen.
ich freue mich drauf
Es macht mich einfach neugierig auf die Zukunft und auch traurig, das ich es nicht mehr erleben werden, wenn andere Planeten besiedelt, bzw. neue Welten entdeckt werden.
Bisher ist ja nun leider wirklich einiges wahr geworden, was vor Jahren noch Fiction war.
Ich denke, dass die Beschäftigung mit Science Fiction auf jeden Fall den Horizont erweitert und die Toleranz gegenüber fremden Kulturen fördert.
Die Aktuellen Zustände im Land lassen Jede Dystopie lächerlich aussehen.
Science Fiction ist für mich weniger Wahrnehmung der Zukunft als Wahrnehmung der Gegenwart in fantastischem/ verfremdeten Gewand.
Science Fiction soll Möglichkeiten aufdecken, wie es sein kann, egal ob negativ dargestellt oder positiv. Denn dann kann man Einfluss nehmen.
Früher einmal war ich der Meinung, Dark-SciFi wäre ein schlechter Traum - heute sehe ich, dass dies immer mehr zur Realität wird.
Es ist schwer, darüber was zu sagen, da es einerseits positive, aber auch negative Entwicklungen gibt und geben wird. Es kommt immer auf den Betrachtungswinkel an.
Von Film zu Film und von Buch zu Buch wird man mal positiv und mal negativ "inspirit", aber in jedem Fall denkt man über die (eine mögliche) Zukunft nach und stellt sich die berühmte Frage: "Was wäre wenn..."
Viele Zukunftsbücher bzw. Filme sind mittlerweile schon war geworden ,wenn man an die Raumfahrt oder Katastrophen denk die schon vor Jahrzehnten geschrieben oder gedreht wurden.
Wenigstens glauben noch viele Menschen, dass wir noch eine haben.
Man sollte sein "Zunkunftsdenken" nicht grundsätzlich an der Fiktion von Autoren ausrichten, sondern sich doch lieber auf den "gesunden Menschenverstand" verlassen. Jedoch sollte man im Hinblick auf den Fortschritt und die technologische Entwicklung nicht grundsätzlich die Augen vor "heutigen Fiktionen" verschließen, nur weil jemand mal wagt auch das Unmögliche zu denken.
Unsere gegenwärtige, z.T. ethisch widerwärtige Welt braucht Visionen - aber positive; SF kann seinen (politischen) Teil dazu beitragen
Offen sein für Neues
Ja denn ich finde, dass viele Sci-Fi Autoren Visionäre sind und, wenn man sich näher mit Sci-Fi beschäftigt, man vielleicht auch zu einem Visionär wird.
Ich lese schon so lange Sci-Fi, dass ich nicht beurteilen kann, ob meine Wahrnehmung dadurch beeinflusst wurde, wenn, dann aber positiv.
Das die Welt einmal aussehen wird wie Star Trek, bezweifle ich doch stark, da nach wie vor der Mensch nach seinem persönlichen Vorteil strebt. Die Utopien wie 1984, Blade Runner (vielleicht in nicht ganz so krasser Form) kommen m.E. schon recht nahe an eine mögliche Zukunft heran. Die Zukunft wird zeigen, dass ein Menschenleben immer weniger wert sein wird.
Das Design der aktuellen Techniken wird durch futuristisch dargestellte Sciencefiction Technik inspiriert. Durch edle Sciencefiction Hightech Geräte freue ich mich auf die Zukunft!
"5)
Ich sehe die Zukunft mit anderen Augen als die Mehrheit wahrnimmt und als diser präsentiert wird"
Ich hoffe ich werde noch einiges erleben !! :)
Gute Science-Fiction ist nicht davon abhängig, ob ihre Vorhersagen eines Tages wirklich zutreffen. Man sollte Fiction von der Realität trennen.
Meine Wahrnehmung der Zukunft wird durch unsere Gesellschaft geprägt. SciFi zeigt mir zwar die Möglichkeiten auf, aber die Abendnachrichten zeigen mir wohin wir steuern...
Science Fiction lässt mich in Welten eintauchen und die reale Welt für einen Moment vergessen. Leider wird eine Gesellschaft wie z.B. in "Star Trek" dargestellt , meiner Meinung nach nie existieren. Je mehr der Mensch merkt wie "endlich" er eigentlich ist, desto egoistischer wird er. Es zählen nur Macht, Besitztum und Vergnügen.
Im Laufe der Zeit schwindet allerdings die positivere Wahrnehmung der Zukunft.
"positiver" oder "negativer" ist doch etwas arg simpel als Alternative, daher muss ich wohl "kann ich nicht beurteilen" wählen, da nur dies die Möglichkeit der Differenzierung einschließt.
Während meine Gedanken häufig in eine ferne Zukunft schweifen, stehen meine Beine weiterhin in der Gegenwart. Das relativiert vieles!
"Ich hoffe, dass die Menschen durch fiktive Problemlösungen/Lösungsansätzen Fehler in der wahren Zukunft vermeiden können/werden.
Ausserdem nehmen die meisten Menschen Probleme oder Missstände in der Gesellschaft erst wahr, wenn sie sie in einer Serie/Film gesehen haben (z.Bsp. Klimakatastrophen, Vertreibung von Völker, Ausgrenzung von Andersdenkenden). Manchmal ließt man über Katastropen in der Zeitung (Tornado in China, Unruhen in Afrika,..), aber sie erreichen einen eigentlich nicht wirklich. Man hat keinen Bezug dazu. Erst wenn man einen Film/Serie darüber sieht, kann man es überhaupt nachvollziehen, was das genau bedeutet und was das für Folgen haben kann. Ich habe jedenfalls noch nie über einen Artikel in der Zeitung geweint. Ganz anders sieht es statt dessen mit Berichten/Filme/Serien über Katastrophen aus. Da bangt und hofft man mit den Menschen/Lebewesen."
Ich sehe der Zukunft dank der Science Fiction bewusster und wacher entgegen. Die Zukunft wird von vielen Faktoren beeinflusst, die Realität ist kompflex und also kann sich die Zukunft in viele Richtungen entwickeln.
Ich sehe der Zukunft jetzt weder postiver noch negativer entgegen sondern differenzierter.
Unsere Zukunft beinhaltet tausende mögliche Möglichkeiten, unsere Aufgabe ist es, damit Vorausschauend Verantwortungsvoll umzugehen. Nur ein Fehler und die Menschheit ist futsch oder aber goldene Zeitalter brechen an.
es ist schön, von so einer zukunft zu träumen, aber ich bin sicher, daß es nie so weit kommen wird, da sich der mensch irgendwann in den nächsten tausend jahren selbst vernichtet und die erde unbewohnbar für mensch und tier gemacht hat
Die Filmindustrie zeigt uns Negativ, sowie Positivbeispiele wie es in der Zukunft aussehen könnte. Natürlich hoffe ich, dass sich die Zukunft positiv entwickeln wird. Die Frage ist, ob sich die Menschheit zusammenreißen kann um dies zu ermöglichen. Ich hoffe das zukünftige Technologien zum nutzen aller genutzt werden, vor allem zur Beendigung der Armut. Wenn es allen gut geht können wir uns zu einer geeigneten Gesellschaft entwickeln. Zur Zeit sieht es leider nicht so aus als ob daraus etwas werden kann. Aber die Science-Fiction gibt mir zumindest die Möglichkeit von einer möglichen positive Zukunft zu träumen. Und vielleicht werden dadurch ja auch andere inspiriert.zurück zur Frage
ich sehe sie positiver und negativer
Technologischer Fortschritt ist nicht per se gut oder schlecht. Deshalb kann man auch nicht sagen, dass die Zukunft positiver oder negativer sein wird. Viel eher käme es darauf an, dass und wie sich die Gesellschaft ändert. Diesen Aspekt behandelt Science-Fiction tendenziell eher zu wenig. Mehr Systemkritik wäre angebracht. Doch da Bücher und Filme meistens von grossen Unterhaltungskonzernen gemacht/finanziert werden, wird sich daran wohl so bald nichts ändern, leider.
Ich glaube NICHT, dass die Menschheit einzigartig ist - geschweige denn, von einem "Gott" geschaffen
Es kommt immer darauf an, ob Buch oder Film die Zukunft positiv oder negativ darstellt. Ich denke beides ist möglich, es liegt an uns. Das hat mir das lesen und schauen von Science Ficktion gezeigt. Zukunft, ist etwas was beeinflusst werden kann von unseren Entscheidungen. Ob zum guten oder schlechten, das wird sich zeigen.
Kommt auf die Geschichte an
Weder positiver noch negativer aber wesentlich bewusster