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zurück zur FrageOffene Antworten zur Frage:"Was glauben Sie: Stehen deutsche Hochschulen im internationalen Vergleich nach besser oder schlechter da?"

Im internationalen Vergleich von was? Wirtschaftlichkeit? Bildung? Grünflächenangebot?
Vergleicht man die Forschungsgelder, die Ausstattung und das Lehrangebot stehen die deutschen Universitäten bestimmt nicht an der Spitze. Was die Qualifikation der Studierenden angeht können wir dagegen meiner Meinung nach mit anderen vergleichbaren Ländern mithalten
Studiengebühren werden die Situation nur verschlechtern, weil dadurch das kreative Potential, das auch in Haushalten mit niedrigerem Einkommen existiert, nicht genutzt werden wird.
Die Frage ist etwas seltsam formuliert. Haben Sie da ein paar Worte vergessen??
Vergleich nach welchen Kriterien?? Angebot in der Lehre, Forschung, Ausstattung, finanzielle Mittel
internationale Vergleiche sind sehr schwierig, da diese ganz enorm von den betrachteten Faktoren abhängen. Außerdem gibt es trotz Bologna-Prozess weitgehende Schwierigkeiten mit der Vergleichbarkeit - wie beispielsweise der (nicht im Bologna-Prozess behandelte) Ba/Ma-Vergleich zwischen USA und Deutschland.
ja, der internationale Vergleich... Wir haben ja schon Probleme mit Vergleichen auf nationaler Ebene - im Notfall werde ich auch nach Bremen gehen...
Was wäre die Basis für einen solchen Vergleich?
Zu viel Bürokratie hindert den freien Wettbewerb und die Entwicklung.
Besser oder schlechter als was? Ganz gewiss schlechter als die Top-Universitäten (Grandes Ecoles, Ivy League), aber eben auch ganz gewiss besser als die 3000 anderen amerikanischen Hochschulen, die sich nur so nennen dürfen, weil in den USA Namen wie "University" oder "Institute" nicht geschützt sind...
im Vergleich mit was oder wem??
"International" ist ein wenig schwammig. Mit den USA können wir nicht mithalten, mt vielen anderen europäischen Unis sehr wohl
nach was? fehlt etwas in der Frage nehme an einführung studiengebühren
Wer hat hier die Definitionshoheit von wegen "besser" oder "schlechter"... an was wird hier gemessen?!? An den Abschlüssen oder am Ainstieg in elitäre Banken und Wirtschaftskreise im tertiären Sektor???
Was ist SOZIAL?!
Es gibt in Deutschland einige herausragende Hochschulen, bspw. die TU Darmstadt. Nicht umsonst gibt es eine große Anzahl von Studenten mit ausländischer Staatsangehörigkeit an deutschen Unis und FHs.
wohl eher teils teils. je nachdem land und teilweise ist die qualität der hochschulen auch in Deutschland unterschiedlich
Die deutschen Hochschulen können mit dem Durchschnitt der internationalen Universitäten in jedem Fall mithalten. Im Vergleich zu amerikanischen Universitäten liegt das deutsche Niveau im Durchschnitt wesentlich höher. Allerdings gibt es in Deutschland keine "Leuchttürme" oder sog. Elite-Universitäten, deren wissenschaftliche Leistungen die Wirtschaft voranbringen. Ziel muss es sein, das deutsche Niveau insgesamt so anzuheben, dass jede deutsche Universität mit den internationalen Spitzenuniversitäten mithalten kann.
Im (westlichen) Ausland gilt vorherrschend die Meinung: "Was nichts kostet, kann auch nichts sein." Kein Wunder, dass deutsche Hochschulen, besonders im westlich geprägten Teil Asiens, keinen guten Ruf haben.
Nach was ? Unklare Frage.
Ein Vergleich womit? International? Welches Land denn? Besser oder schlechter? Ausgangsituation?
"1. Die Frage ist Absurd. s.o.
2. Was ist beinhaltet besser oder schlechter? Demokratie, motivierte Lehrende/Studierende, Ausstattung, BA/MA Konzepte oder Diplom und Magister, Verwaltungsaufwand,...?"
generell steht das ganze Bildungssystem schlecht da-PISA hats gezeigt- da muss ein völlig neues KOnzept von der KiTa bis zur Uni her
Letzte Frage gibt keinen Bezugspunkt an und ist deshalb leider nicht zu beantworten.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Studiengebühren ab dem ersten Semester die im Grundgesetz festgelegten freien Entfaltugnsmöglichkeiten für Studenten, die zielstrebig arbeiten, sehr stark einschränken. Außerdem wird ein schneller Studienabschluss durch Nebenjobs, mit denen die Studiengebühren bezahlt werden müssen, verhindert.
die frage ist viel zu komplex. in deutschland besteht ein generelles problem mit dem status quo, welches sich aber nicht durch gebühren an den hochschulen lösen lassen wird. ganz im gegenteil beginnt dies nach oecd umfragen schon im vorschulalter. kein anderes bildungssystem ist so selektiv, wie das deutsche. dies wird auch nicht durch gebühren gelöst. wofür deutschlands hochschulen bis in die achziger jahre im internationalen durchschnitt die bessten noten bekam, ist u.a. eine kritikfähige Wissenschaft. die wird derzeit mehr und mehr wegrationalisiert. ausserdem ist wohl klar, dass ein auf eine kleine elite getrimtes hochschulsystem in der aussenwirkung bessere zahlen schreibt und daher der internationale vergleich unterschiedlicher bildungssysteme auch an gesellschaftsstrukturen, sozialsystem, wissenschaftsverständnissen,... liegt
trotzallen Schwierigkeiten haben die deutschen unis auf der internat ebene einen guten ruf
sehr abhängig davon, mit welchem Land/Ländern man vergleicht!
"Im DURCHSCHNITT gleich.
Jedoch haben wir keine Spitzenfakultäten wie andere Länder, d.h. uns fehlt die Spitzenförderung."
schwachsinnige Frage.
"Ich glaube, deutsche Hochschulen sind vor allem *anders*, mit einer anderen Kultur und anderen Lehr- und Lerngewohnheiten. Außerdem ist der Anspruch deutscher Hochschulen deutlich anders als der der amerikanischen, auf die ja immer geschielt wird.
Außerdem gibt es in Amerika keinen so hochwertigen Schulabschluss und keine Lehre/Berufsausbildung. Für beides muss man dort ""studieren"". Solche Berufsvorbereitungen müssen deutsche Hochschulen nicht leisten und sind schon deshalb nicht vergleichbar.
Welche Art Hochschule ""besser"" ist, will ich nicht beurteilen."
Die Situation ist - trotz großer Worte - so uneinheitlich, dass es internationale Vergleiche nicht geben kann. Bereits national sind Rankings invalide, international vollkommen unmöglich. Das deutsche System bringt weniger Nobelpreisträger hervor als das US-amerikanische. Dafür ist die Ausbildung in der Breite wesentlich besser.
Das ist mir herzlich egal. Dieser Wettbewerbsmist ist doch der Grund für die ganze Scheiße
Ich denke und hoffe, dass wir im internationalen Standard gut mithalten können - wieso sollten sonst viele deutsche Absolventen ins Ausland gehen um dort zu arbeiten - und sind dort herzlich willkommen.
kommt drauf an. im Vergleich zu manchen Ländern besser, zu anderen schlechter
Was wird verglichen? Professoren? Lehrangebot? Soziale Herkunft der Studenten? Prestige? Traditon? Forschung?...................
Bei der Frage fehlen Satzbestandteile.
Das Niveau an amerikanischen Hochschulen ist weitaus geringer, als das unsere.
Mittelmaß.
Unter den besten 200 Hochschulen weltweit sind prozentual die meißten deutschen Hochschulen!!! Wir brauchen keine Eliteunis!
Auch das wird sich nicht durch Studiengebühren ändern, wichtig währe eine qualitative Studienreform, die nicht nur einen Umbennnung ist
besser als ihr Ruf!
Was auch an der soger im vergleich zu den US relativ niedrigen Staatsquote liegt
In der Breite haben wir in Deutschland die besten Hochschulen. Unter den besten 200 Hochschulen weltweit sind die meißten Hochschulen deutsche. Die im internationalen Vergleich beste europäische Hochschule in Stockholm verlangt keine Gebühren.
Warum müssen in dieser Scheiß-Welt immer alle ihre Schwanzlängen vergleichen?!
Ich denke, die dt. Hochschulen stehen eher schlechter da. Ich bezweifle aber, dass dies an der finanziellen Ausstattung oder gar der Existenz/ Nichtexistenz von Studiengebühren liegt. Die Strukturen der dt. Hochschulen, die mangelhafte Entnazifizierung nach dem 2. WK, der in Deutschland allgemein schwierige Bereich der öffentlichen Verwaltung im Bezug auf Modernisierung, Entbürokratisierung und Leistungsfähigkeit, die überkommenen Strukturen und das Bild der Hochschulen in der Öffentlichkeit, sowie die immer noch größtenteils zu geringe Mitverwaltung und Selbstverwaltung der Studierenden sind hier die tatsächlichen Probleme
"Die Frage ist unlogisch ! Zu welchen ausländischen Fakutläten ?
Im Mascheninenbau ist Deutschland führend, wie in vielen anderen Bereichen auch. Bei der Stammzellenforschung hingegen dürfte es etwas anders aussehen.
Was Ablauf und Technik angeht dürfte es gleich sein, auch wenn in diesem Land gerne alles schlecht geredet wird !

"
PISA sagt doch schon alles (auch wenn's eher auf schulen bezogen ist...)!
Was ist internationaler Maßstab? Die USA? Kuba?
"Eine Bekannte aus dem Ausland meinte mal zu mir:
""Deutsche Unis haben noch den Anspruch ihren Studenten etwas beizubringen, nicht wie die Unis hier, die die Leute nur möglichst schnell wieder los werden wollen."""
+/- Ausgleich in den Fachbereichen
Sowohl als auch!
Das deutsche Hochschulen im Vergleich schlechter sind, liegt aber nicht an fehlenden Studiengebühren, sondern an der zu langen Studiendauer, zu viel Bürokratie und einigen Dozenten (hier fehlen oft Evaluationen, wie sie im Ausland üblich sind).
Ich kenne keine ausländischen Univeritäten, aber ich denke wir stehen gleich.
"Wir brauchen keine Eliteunis wie in England und USA.
Höchstens Unis für Hochbegabte."
Wir müssen aber besser, denn Wissen ist unsere Hauptressource
"Deutschland lässt sich punkto Bildung und Universität nicht international vergleichen. Wird trotzdem ein Versuch angestrengt kann nicht nur die momentane Situation betrachtet werden, sondern auch die Vergangenheit. Diesbezüglich können beispielsweise britische oder irische Universitäten auf eine längere, konstantere Vergangenheit zurückblicken, die sich in ihrem enormen qualitativ kaum noch zu überbietenden Leistungen zeigt. Deutschland steht in seiner Universitätsentwicklung als Kücken Riesen gegenüber und solange das notwendige Futter ständig an ihm vorbeigeleitet wird oder bevor das Kücken überhaupt laufen kann schon wider ein neues in Auftrag ist, wird es Dt. auch nie schaffen annähernd gut zu werden. Wenn sich die Unis mehr auf Einsparungen und Politik konzentrieren müssen, statt in geregelten Bahnen forschen und lehren zu können, ist diese Minderentwicklung auch kein Wunder.
Fazit: Deutschlands Univeritäten können im internationalen Vergleich nicht standhalten (vielleicht auch deswegen, weil sich Dt. zu sehr auf Vergleiche konzentriert statt auf seine eigenen Probleme). Und ich sehe auch nicht den Hauch einer Chance, dass sich diese Situation in 10 Jahren verändert hat."
"Auch in anderen Ländern sind die Verhältnisse an der Durchschnittsuni nicht besser.
Leider werden zum Vergleich mit deutschen Unis oft die Elite-Universitäten anderer Länder herangezogen, was natürlich einen schlechtes Bild von deutschen Universitäten entstehen läßt!"
Schlechte Ausrüstung, wenig Unterstützung vom Staat, dauert zu lange
Die Hochschulen sollten postitve Entwicklungen und Ideen anderer / internationaler Hochschulen miteinbeziehen und umsetzen um sich in ihrer "Qualität zu verbessern.
Diese Frage ist zu allgemein gehalten. Wie die deutschen Hochschulen im internationalen Vergleich abschneiden, häng auch von den Studienrichtungen ab, o es sich z.B. um technische oder wirtschaftliche handelt.
Im Ausland sind die Studiengebühren ziemlich hoch, z.B. in den USA pro Semester ca.5000 $ und mehr!
Zu starke Beeinflussung durch Sponsoren
Trotz der schlechten Ausstattungen etc. wird durch den hohen allgemeinen Anspruch teilweise ein besseres Niveau als in anderen Ländern erreicht. Abgesehen von den so genannten Elite-Unis.
Kommt darauf an, wa sman vergleicht. Bei den Leistunganforderungen sind wir immer noch Spitze - wenn es nach der Anzahl der geforderten Leistungsnachweise, der geforderten Seitenanzahl, der geforderten Anzahl von Fußnoten, der verwendeten Literatur und des Niveaus des wissenschaftlichen Arbeitens geht. Jetzt ändert sich viel mit den neuen Bachelorstudiengängen, aber bisher war es so, daß selbst der zukünftige Grundschullehrer, der lieber ein paar Tips bekommen hätte, wie er 7jährige fürs Lesen begeistert selbst für Proseminarscheine Arbeiten schreiben mußte, mit denen man vor 100 Jahren hätte promovieren können. Wenn es um andere Dinge geht - Öffnungzeiten, Service, Zeit der Dozenten für die Studenten - sind wir ganz hinten.
das ist eine zu komplexe frage, um sie so kurz zu beantworten! ausserdem fehlen mir auch bis auf wenige ausnahmen die vergleiche!
Dies ist sehr abhängig vom jeweiligen Fach, aber durchschnittlich würde ich sagen, eher besser.
Internationale Vergleiche bringen in der Regel nichts, gerade wenn es um die Bewertung von Abschlüssen geht.
Nur freie Universitäten fördern einen freien Geist.
... das deutsche Bildungssystem hinkt nicht nur den skandinavischen modellen hinterher, sondern auch den japanischen...!
In Deutschland wird eben allgemein viel zu wenig Geld in Bildung investiert.
Entscheident ist nicht wie gut die Schule selbst ist, aber bei wem (Lehrer) man am besten lernt. Dies kann in der primitivste Priovinz der Welt sein oder in Julliard (New York) selbst.
Wir sind noch in der Spitzenforschung dabei. Allerdings erwarte ich für die Zukunft eine Verschlechterung.
Bildung ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftsfaktor und sollte für alle Bevölkerungsschichten unbegrenzt und ohne Stolpersteine jeglicher Art zur Verfügung stehen. Eine gebildet Gesellschaft lässt sich aber nicht so leicht für dumm verkauften!
Obgleich Ausstattung und Lehrangebot immer mehr den Bach runtergehen, ist ein deutscher Sudienabschluß weltweit hoch angesehen - während beispielsweise viele osteuropäische Akademiker gezwungen sind, sich durch die Nichtanerkennung ihrer Abschlüsse unter Wert zu verkaufen.
Ob die Hochschulen international konkurrieren können, hängt wie so oft von Fachbereich ab.
Es kommt immer darauf an, welche Fächer betrachtet werden
Die schweizer Universitäten sind viel besser!
Es trifft wie immer die sozial Schwachen !!!!
kommt darauf an, mit wem man sie vergleicht und in welchen Bereichen
Es ist eine Frage, was wie verglichen wird...
Verglichen mit WEM? China, Malysia, Botswana?
Ich versteh die frage nicht da sie meiner Meinung nach nicht korrekt gestellt wurde.
Die Frage gibt so gestellt keinen Sinn.
Deutschland ist generell sehr gut, nur sollte man einem Massenzulauf vorbeugen, der leider in den nächsten Jahren vorprogrammiert sein wird.
Besser oder schlechter als ...(?)
Es kommt auf den Bereich an. In der Biotechnologie, so man sie insgesamt befürwortet, sind wir weniger marktorientiert als z.B. Japan. In der Breitenbildung stehen wir aber sicherlich besser da als z.B. die USA, wo College gleich Abi ist.
ich glaube, dass die forschung viel zu kurz kommt
Das kommt darauf an welche Kriterien man zugrunde legt.
Wieso soll sich mit Studiengebühren etwas am Vergleich ändern? Die Leute mit mehr Geld oder bessergesagt, reicheren Eltern sind intelligenter, oder was?!
Das deutsche Hochschulen etwas schlechter als ihre internationalen Kollegen im Vergleich dastehen, dürfte weniger eine Folge der Finanzen oder "Schuld der Langzeitstudierenden" sein, sondern viel eher an den insgesamt verkommenen Strukturen in unserem Bildungssystem und unserer Gesellschaft liegen, welche eben nuneinmal an Vetternwirtschaft, starren, überreglementierten und unflexiblen Strukturen krankt.
Schlechter als was? Oder Wann? Verstehe die Frage nicht!
Das viele junge Akademiker ins Ausland gehen und dort auch arbeit finden, zeigt eigentlich, dass wir schon mindestens gleich gut sind.
vergleich mit wem? pauschalisierende frage kann ich nicht beantworten
Das hängt vom Studienfach ab. Die Ingenieurswissenschaften schneiden etwa sehr gut ab.
Wen interessierts? Wenn Studierende in Deutschland schon ewig arbeiten müssen, um sich ihr Studium zu finanzieren, was sollen sie dann erst im Ausland machen. Die Frage ist doch vollkommen realitätsfern und gilt nur für die Elite der Studierenden.
Die Universitäten in England zum Beispiel haben einen viel höheren Standard. An der Harvard Universität gibt es mehr Dozenten als Studenten, was optimal ist. In Bochum gibt es leider viel mehr Studenten als Dozenten. Wir brauchen mehr Dozenten!
diese Frage ist sehr mißverständlich formuliert!
In vorangehenden Fragen habe ich bereits meine Auffassung über die schlechte Qualität der Universitätsausbildung in Deutschland geschrieben. Die Ursachen sind nicht allein mangelnde Finanzen, dies jedoch auch zunehmend.
"In der Studienzeit und Praxiserfahrung und konzentrieten Informationen, sowie Forschung schlechter.
In Umfang und Theorie besser - ist nur fraglich wie lange noch...."
Im Vergleich mit der Ivy League in USA natürlich schlechter... im Vergleich mit den staatlichen besser.... im Vergleich mit z.B. Spanien besser
Es gibt nicht "DIE" deutschen Hochschulen, die einzelnen UNIs in Deutschland unterscheiden sich schon zu sehr
die Vergleiche hinken: ich arbeite international und stehe den Kollegen (mehrheitlich aus der engl.spr. Welt) in Ausbildungsfragen in Nichts nach - manchmal denke ich vorsichtig, dass ich sogar gut ausgebildet wurde... (die Veröffentlichungen sprechen ja eigentlich dagegen)
man hat die freiheit wirklich zu studieren, lernt selbstständig, das deutsche diplom ist überall begehrt (soweit ich von austauschstudenten weiss)
Lässt sich nicht so pauschal sagen. Aber allein der Vergleich innerhalb der BRD ist schon erschreckend genug, wenn man sich das Leistungsgefälle z.B. zwischen Nord und Süd betrachtet...
Ein internationaler Vergleich scheint mir in Anbetracht unterschiedlicher Wirtschaftslagen und verschiedener Berufsaussichten nicht in allen Fachbereichen angebracht bzw. sinnvoll. Dieses Argument wird wahrscheinlich nur als Werbung für Studiengebühren herangezogen, ohne dass es in Wahrheit eine so bedeutende Rolle spielt. Universitätsstudium ist ja kein Tourismus in dem Sinne, oder?
Deutsche Hochschulen sind viel besser als ihr Ruf! Unabhängigkeit und Individualität zeichnen deutsche Studenten eher aus als ihre Kollegen aus dem Ausland.
"besser/schlechter - ich finde diese Diskussion an den Haaren herbeigezogen, ein deutscher Abschluß -gerade Ingenieur oder Natwiss- ist nach wie vor international ein Spitzenabschluß, wobei man allerdings zugeben muß, daß dies auf Kosten der Dauer des Studiums geht -unsere Absolventen sind durchschnittlich älter als unsere europ. Kollegen.
besser oder schlechter muß man also sehr differenziert betrachten!"
das liegt aber an anderen Faktoren.. man werfe den Blick nach Finnland, wo Kleingruppen lernen schon in der Schule
Im internationalen Vergleich ist das studienbegleitende, berufsbezogene Lehren und die Anwendung des GElernten für die Studenten (neben der Theorie) wesentlich besser strukturiert.
Bezogen auf Studiengebühren bei Überschreiten der Regelstudienzeit möchte ich noch hinzufügen, daß häufig aufgrund fehlender Praktikantenplätze aber erforderlicher Praktika di9e Regelstudienzeit überschritten wird. Der Studierende wird aufgrund mangelhafter Voraussetzungen bestraft.
Unter den 50 führenden Hochschulen haben wir gerade mal eine Universität - auf Platz 47.
besser als die meisten Hochschulen, jedoch schlechter als Hochschulen nach amerikanisch-kanadisch-britischem Modell. Das liegt aber weniger an den Studiengebühren, sondern vielmehr daran, dass sich die Professoren den Studenten gegenüber mehr verpflichtet fühlen. Das würde sich auch in Deutschland bei Einführung von Studiengebühren ändern, da Professoren trotzdem nicht in ihrem Arbeitsplatz bedroht werden, da schlechte Evaluationen ihnen nichts anhaben können (im Gegensatz zu britischen, kanadischen und amerikanischen Unis).
gemeint ist sicher "... nach Einführung der Studiengebühr ..."
Die deutschen Hochschulen sollten sich verstärkt auf die eigene, die deutsche Sprache besinnen.
Mann muss sich für die jeweilge Hochschule die Zertifizierung ansehen, um das beurteilen zu können. Aber ich denke, manche sind schlechter, andere besser. Also etwa ausgeglichen.
"schlechter hinsichtlich Ausstattung wie Räume und Bücher,
nicht schlechter bei Forschung"
Der Vergleich wird durch die unterschiedlichen Abschlüsse und teilweise durch einen anderen Aufbau der Studiengänge erschwert.
Verstehe die Frage nicht, ist grammatikalisch nicht korrekt.
Unkonkrete Frage: Im Studienangebot? Bei den Stud.-gebühren?...
Wir sind besser als viele anderes schlechter als Uk, Nl, und USA
Im europaeischen Vergleich koennen die deutschen Unis sicher noch mithalten, aber im V ergleich mit Nordamerika oder Asien sehe ich die deutschen Unis eher im unteren Mittelfeld, wenn ueberhaupt.
Frage ist schlecht formuliert! Besser als wer oder was? Wahrscheinlich meint ihr besser als der Rest der Welt, macht aber keinen Sinn weil zu pauschal!
Kommt auf den Fachbereich an: In einigen Bereichen wie z.B. Maschinenbau sind wir im internationalen Vergleich besser, aber in anderen Bereichen auch wieder schlechter.
Jeder kann studieren und wenn er nur eingeschrieben ist, deshalb können immer weniger gefördert werden, der Stoff bleibt auf der Strecke weil man sich gar nicht mehr so um die einzelnen Leute kümmern kann. Teilweise sind die Fächer so überlaufen mit Studenten das man gar nicht vernünftig eine Vorlesung besuchen kann oder ist es schön unter dem Tisch oder darauf etc. 2 Stunden zu sitzen, das ist mehr als unmöglich.
Da hab ich glaub ich schon genug zu geschrieben... was an deutschen Hochschulen geboten wird ist größtenteils erbärmlich
Ich halte Benchmarking in diesem Bereich für ziemlich schwierig, weil es jeweils auf den Fokus ankommt. Was wirtschaftsorientiertes oder naturwissenschaftliches Studium angeht, stehen die USA sicherlich besser da, wie es in anderen Bereichen aussieht, wird allerdings kaum beachtet
Kommt ganz auf die Uni drauf an
Deutschland hat einige sehr gute(Aachen,Tübingen, München) aber auch sehr schlechte Unis( sämtliche FH), aber eine Vergleichbarkeit mit dem Ausland ist problematisch denn unser Bildungssystem ist anders strukturiert (M.A. und Diplom kontra BA und Master). Aber wir verfügen über eine hohe Grund-Qualifikation alleine durch 13 Jahre Schule.
Die deutschen Hochschulen leiden an riesigen, behäbigen Verwaltungen, antiquierten Vorschriften und furchtbaren baulichen Bedingungen. Die Wissenschaftler und Studenten sind nicht schlechter oder besser als anderswo, nur die Bedingungen werden von Jahr zu Jahr übler.
Ich glaube, da kommt es ganz auf das Studienfach an.
auch hier ist es schwierig eine Angabe zu machen, da die Unis und auch die jeweiligen Studienfächer kein einheitliches Niveau haben
Schlechter, weil dann viel weniger Leute studieren werden, und dass darf nicht passieren, der Staat muss endlich mal logisch denken, wenn sie der Wirtschaft helfen wollen!
fehlt da etwas in der Frage? "nach"?
Eine längere Studienzeit ist oft dadurch bedingt, das Studenten zur Finanzierung arbeiten gehen müssen. Einen großen Anteil haben auch die Professoren selbst (geringer Zeitrahmen für Sprechzeiten, u.a.). Professoren müssten verpflichtet werden, eine bestimmte Anzahl von Studenten zwecks Prüfungen (Examen, Diplom, etc.) zu betreuen.
das hängt doch sehr von der uni selbst ab!
No Cash, sowohl für die Forschung, als auch für die Lehre. Alles ist in Deutschland wichtig, nur nicht die, die Deutschland aus dem Sumpf holen können.
"Im Vergleich sind die deutschen Hochschulen schlechter.
Das kann ich anhand von Bekannten bestätigen und durch Reportagen im Fernsehen.
(Vergleich: Deutsche Hochschulen zu Niederländischen)"
Ich denke,dass Universitäten wie Yale oder Havard auf eine längere Tradition zurück blicken können und auch vom Bekanntheitsgrad besser dastehen.
fehlt da in der Frage das Wort "Sutidengebürhren"??
Unis in england sind bei weitem nicht so überfüllt, da sie nur Plätze vergeben, die auch tatsächlich vorhanden sind. Somit ist auch die Betreuung jedes einzelnen Studenten besser. Oftmals sind Unis in England auch besser ausgestattet.
"Das Recht jeder Hochschule, sich seine Studenten in Qualifikation und Anzahl selbst auszusuchen sollte geschaffen werden. Dadurch hat jede Hochschule die Möglichkeit ihr eigenes Niveau gezielt zu beeinflussen.
Zusätzlich sollte die Dozenten / Studentenquote erheblich verbessert werden und die Professoren nicht mehr verbeamtet werden, aber dafür mehr leistungsorientierter bezahlt."
Deutschland setzt international immernoch Maßstäbe, überall ...
Ich denke mal das haengt vom Studienfach und der Hochschule ab.
Deutsche Hochschulen im Allgemeinen sind nicht vergleichbar, nur einzelne Unis
Dies liegt jedoch an der verheerenden Situation, dass man es unbedingt wie Universitäten in Amerika u.a. Länder machen will und Schüler immer früher an die Uni bringen will und Studenten immer kürzer studieren lässt.
was interessiert mich der internationale vergleich, wenn ich nicht studieren kann???
Diese Beurteilungkann nicht pauschal getätigt werden. Esgibt einzelne Universitäten, die iensen sehr guten Rufhaben; ebenso Einzelne Fakultäten. Dasgleichefindet sich im Ausland.
Das hat aber etwas mit dem generellen Ansehen von Forschung und Bildung im bundesdeutschen System zu tun. Forschung/Bildung müsste als eines der wichtigsten Güter der Gesellschaft unter besonderem Schutz stehen.
Die fachliche Anerkennnung und das Wissen ist besser, aber die Ausstattung und die Infrastruktur ist deutlich schlechter. Das müsste man hier in der Befragung unterscheiden.
Man soll sich doch nicht beklagen...diese Klagen bewegen sich auf hohem Niveau. Zweit- und Seniorenstudiengebühren sind doch völlig daneben. Manche beginnen ein Zweitstudium, da sie in ihrem ersten Bereich keine Stelle finden. Da ist es doch sicher sinnvoller, wieder zu studieren und seine Chancen auszubauen, als arbeitslos auf dem Sofa zu sitzen. Seniorenstudium ist auch nicht gebührenwürdig: es können nur die sich weiterbilden, die eine hohe Rente erhalten. Man sollte dies nicht zu einem Problem machen, da es nun wirklich nicht übermäßig viele Senioren gibt, die sich nochmal zu einem Studium aufraffen, Andererseits macht das Seniorenstudium Sinn: wieviele hohe Politiker im Seniorenalter haben wir, von denen man sich wünschen würde, sie hätten studiert oder würden es nocheinmal tun??? Freie Bildung auch für die!;-) Und was Langzeitstudenten angeht: einerseits werden viele Studenten nicht unterstützt, auch durch BAFöG nicht, es wird aber verlangt, dass sie ihr Studium in 7 oder 8 Sem. (die 4 Sem. "Kulanz" mal ausser acht gelassen) durchziehen. Anders bei den meisten Auszubildenden (und die müssen zum Vergleich immer wieder herangezogen werden) ist mit einem Studium FAST IMMER auch ein Ortswechsel und die Gründung eines eigenen Hausstandes verbunden. Das wird gerne seitens der Politik ausgeblendet.
Man hätte den Diplomstudiengang nicht zu Gunsten der Internationalisierung aufgeben dürfen, da das Diplom im Ausland ein Qualitätsindikator ist.
zurück zur FrageHier kommt es auf die fachlichen Schwerpunkte und die Universität an. Deutschland hat, wie wohl jedes andere Land, ein Spektrum von hervorragenden bis hin zu untragbar schlechten Universitäten.