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sozioland "Studiengebühren"-Umfrage Information Internationaler
Vergleich offene
Antworten
Offene
Antworten zur Frage:"Was glauben Sie: Stehen
deutsche Hochschulen im internationalen Vergleich
nach besser oder schlechter da?"
Im internationalen Vergleich von was? Wirtschaftlichkeit?
Bildung? Grünflächenangebot?
Vergleicht man die Forschungsgelder, die Ausstattung
und das Lehrangebot stehen die deutschen Universitäten
bestimmt nicht an der Spitze. Was die Qualifikation
der Studierenden angeht können wir dagegen meiner
Meinung nach mit anderen vergleichbaren Ländern
mithalten
Studiengebühren werden die Situation nur verschlechtern,
weil dadurch das kreative Potential, das auch in Haushalten
mit niedrigerem Einkommen existiert, nicht genutzt
werden wird.
Die Frage ist etwas seltsam formuliert. Haben Sie
da ein paar Worte vergessen??
Vergleich nach welchen Kriterien?? Angebot in der
Lehre, Forschung, Ausstattung, finanzielle Mittel
internationale Vergleiche sind sehr schwierig, da
diese ganz enorm von den betrachteten Faktoren abhängen.
Außerdem gibt es trotz Bologna-Prozess weitgehende
Schwierigkeiten mit der Vergleichbarkeit - wie beispielsweise
der (nicht im Bologna-Prozess behandelte) Ba/Ma-Vergleich
zwischen USA und Deutschland.
ja, der internationale Vergleich... Wir haben ja schon
Probleme mit Vergleichen auf nationaler Ebene - im
Notfall werde ich auch nach Bremen gehen...
Was wäre die Basis für einen solchen Vergleich?
Zu viel Bürokratie hindert den freien Wettbewerb
und die Entwicklung.
Besser oder schlechter als was? Ganz gewiss schlechter
als die Top-Universitäten (Grandes Ecoles, Ivy
League), aber eben auch ganz gewiss besser als die
3000 anderen amerikanischen Hochschulen, die sich
nur so nennen dürfen, weil in den USA Namen wie
"University" oder "Institute"
nicht geschützt sind...
im Vergleich mit was oder wem??
"International" ist ein wenig schwammig.
Mit den USA können wir nicht mithalten, mt vielen
anderen europäischen Unis sehr wohl
nach was? fehlt etwas in der Frage nehme an einführung
studiengebühren
Wer hat hier die Definitionshoheit von wegen "besser"
oder "schlechter"... an was wird hier gemessen?!?
An den Abschlüssen oder am Ainstieg in elitäre
Banken und Wirtschaftskreise im tertiären Sektor???
Was ist SOZIAL?!
Es gibt in Deutschland einige herausragende Hochschulen,
bspw. die TU Darmstadt. Nicht umsonst gibt es eine
große Anzahl von Studenten mit ausländischer
Staatsangehörigkeit an deutschen Unis und FHs.
wohl eher teils teils. je nachdem land und teilweise
ist die qualität der hochschulen auch in Deutschland
unterschiedlich
Die deutschen Hochschulen können mit dem Durchschnitt
der internationalen Universitäten in jedem Fall
mithalten. Im Vergleich zu amerikanischen Universitäten
liegt das deutsche Niveau im Durchschnitt wesentlich
höher. Allerdings gibt es in Deutschland keine
"Leuchttürme" oder sog. Elite-Universitäten,
deren wissenschaftliche Leistungen die Wirtschaft
voranbringen. Ziel muss es sein, das deutsche Niveau
insgesamt so anzuheben, dass jede deutsche Universität
mit den internationalen Spitzenuniversitäten
mithalten kann.
Im (westlichen) Ausland gilt vorherrschend die Meinung:
"Was nichts kostet, kann auch nichts sein."
Kein Wunder, dass deutsche Hochschulen, besonders
im westlich geprägten Teil Asiens, keinen guten
Ruf haben.
Nach was ? Unklare Frage.
Ein Vergleich womit? International? Welches Land denn?
Besser oder schlechter? Ausgangsituation?
"1. Die Frage ist Absurd. s.o.
2. Was ist beinhaltet besser oder schlechter? Demokratie,
motivierte Lehrende/Studierende, Ausstattung, BA/MA
Konzepte oder Diplom und Magister, Verwaltungsaufwand,...?"
generell steht das ganze Bildungssystem schlecht da-PISA
hats gezeigt- da muss ein völlig neues KOnzept
von der KiTa bis zur Uni her
Letzte Frage gibt keinen Bezugspunkt an und ist deshalb
leider nicht zu beantworten.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Studiengebühren
ab dem ersten Semester die im Grundgesetz festgelegten
freien Entfaltugnsmöglichkeiten für Studenten,
die zielstrebig arbeiten, sehr stark einschränken.
Außerdem wird ein schneller Studienabschluss
durch Nebenjobs, mit denen die Studiengebühren
bezahlt werden müssen, verhindert.
die frage ist viel zu komplex. in deutschland besteht
ein generelles problem mit dem status quo, welches
sich aber nicht durch gebühren an den hochschulen
lösen lassen wird. ganz im gegenteil beginnt
dies nach oecd umfragen schon im vorschulalter. kein
anderes bildungssystem ist so selektiv, wie das deutsche.
dies wird auch nicht durch gebühren gelöst.
wofür deutschlands hochschulen bis in die achziger
jahre im internationalen durchschnitt die bessten
noten bekam, ist u.a. eine kritikfähige Wissenschaft.
die wird derzeit mehr und mehr wegrationalisiert.
ausserdem ist wohl klar, dass ein auf eine kleine
elite getrimtes hochschulsystem in der aussenwirkung
bessere zahlen schreibt und daher der internationale
vergleich unterschiedlicher bildungssysteme auch an
gesellschaftsstrukturen, sozialsystem, wissenschaftsverständnissen,...
liegt
trotzallen Schwierigkeiten haben die deutschen unis
auf der internat ebene einen guten ruf
sehr abhängig davon, mit welchem Land/Ländern
man vergleicht!
"Im DURCHSCHNITT gleich.
Jedoch haben wir keine Spitzenfakultäten wie
andere Länder, d.h. uns fehlt die Spitzenförderung."
schwachsinnige Frage.
"Ich glaube, deutsche Hochschulen sind vor allem
*anders*, mit einer anderen Kultur und anderen Lehr-
und Lerngewohnheiten. Außerdem ist der Anspruch
deutscher Hochschulen deutlich anders als der der
amerikanischen, auf die ja immer geschielt wird.
Außerdem gibt es in Amerika keinen so hochwertigen
Schulabschluss und keine Lehre/Berufsausbildung. Für
beides muss man dort ""studieren"".
Solche Berufsvorbereitungen müssen deutsche Hochschulen
nicht leisten und sind schon deshalb nicht vergleichbar.
Welche Art Hochschule ""besser""
ist, will ich nicht beurteilen."
Die Situation ist - trotz großer Worte - so
uneinheitlich, dass es internationale Vergleiche nicht
geben kann. Bereits national sind Rankings invalide,
international vollkommen unmöglich. Das deutsche
System bringt weniger Nobelpreisträger hervor
als das US-amerikanische. Dafür ist die Ausbildung
in der Breite wesentlich besser.
Das ist mir herzlich egal. Dieser Wettbewerbsmist
ist doch der Grund für die ganze Scheiße
Ich denke und hoffe, dass wir im internationalen Standard
gut mithalten können - wieso sollten sonst viele
deutsche Absolventen ins Ausland gehen um dort zu
arbeiten - und sind dort herzlich willkommen.
kommt drauf an. im Vergleich zu manchen Ländern
besser, zu anderen schlechter
Was wird verglichen? Professoren? Lehrangebot? Soziale
Herkunft der Studenten? Prestige? Traditon? Forschung?...................
Bei der Frage fehlen Satzbestandteile.
Das Niveau an amerikanischen Hochschulen ist weitaus
geringer, als das unsere.
Mittelmaß.
Unter den besten 200 Hochschulen weltweit sind prozentual
die meißten deutschen Hochschulen!!! Wir brauchen
keine Eliteunis!
Auch das wird sich nicht durch Studiengebühren
ändern, wichtig währe eine qualitative Studienreform,
die nicht nur einen Umbennnung ist
besser als ihr Ruf!
Was auch an der soger im vergleich zu den US relativ
niedrigen Staatsquote liegt
In der Breite haben wir in Deutschland die besten
Hochschulen. Unter den besten 200 Hochschulen weltweit
sind die meißten Hochschulen deutsche. Die im
internationalen Vergleich beste europäische Hochschule
in Stockholm verlangt keine Gebühren.
Warum müssen in dieser Scheiß-Welt immer
alle ihre Schwanzlängen vergleichen?!
Ich denke, die dt. Hochschulen stehen eher schlechter
da. Ich bezweifle aber, dass dies an der finanziellen
Ausstattung oder gar der Existenz/ Nichtexistenz von
Studiengebühren liegt. Die Strukturen der dt.
Hochschulen, die mangelhafte Entnazifizierung nach
dem 2. WK, der in Deutschland allgemein schwierige
Bereich der öffentlichen Verwaltung im Bezug
auf Modernisierung, Entbürokratisierung und Leistungsfähigkeit,
die überkommenen Strukturen und das Bild der
Hochschulen in der Öffentlichkeit, sowie die
immer noch größtenteils zu geringe Mitverwaltung
und Selbstverwaltung der Studierenden sind hier die
tatsächlichen Probleme
"Die Frage ist unlogisch ! Zu welchen ausländischen
Fakutläten ?
Im Mascheninenbau ist Deutschland führend, wie
in vielen anderen Bereichen auch. Bei der Stammzellenforschung
hingegen dürfte es etwas anders aussehen.
Was Ablauf und Technik angeht dürfte es gleich
sein, auch wenn in diesem Land gerne alles schlecht
geredet wird !
"
PISA sagt doch schon alles (auch wenn's eher auf schulen
bezogen ist...)!
Was ist internationaler Maßstab? Die USA? Kuba?
"Eine Bekannte aus dem Ausland meinte mal zu
mir:
""Deutsche Unis haben noch den Anspruch
ihren Studenten etwas beizubringen, nicht wie die
Unis hier, die die Leute nur möglichst schnell
wieder los werden wollen."""
+/- Ausgleich in den Fachbereichen
Sowohl als auch!
Das deutsche Hochschulen im Vergleich schlechter sind,
liegt aber nicht an fehlenden Studiengebühren,
sondern an der zu langen Studiendauer, zu viel Bürokratie
und einigen Dozenten (hier fehlen oft Evaluationen,
wie sie im Ausland üblich sind).
Ich kenne keine ausländischen Univeritäten,
aber ich denke wir stehen gleich.
"Wir brauchen keine Eliteunis wie in England
und USA.
Höchstens Unis für Hochbegabte."
Wir müssen aber besser, denn Wissen ist unsere
Hauptressource
"Deutschland lässt sich punkto Bildung und
Universität nicht international vergleichen.
Wird trotzdem ein Versuch angestrengt kann nicht nur
die momentane Situation betrachtet werden, sondern
auch die Vergangenheit. Diesbezüglich können
beispielsweise britische oder irische Universitäten
auf eine längere, konstantere Vergangenheit zurückblicken,
die sich in ihrem enormen qualitativ kaum noch zu
überbietenden Leistungen zeigt. Deutschland steht
in seiner Universitätsentwicklung als Kücken
Riesen gegenüber und solange das notwendige Futter
ständig an ihm vorbeigeleitet wird oder bevor
das Kücken überhaupt laufen kann schon wider
ein neues in Auftrag ist, wird es Dt. auch nie schaffen
annähernd gut zu werden. Wenn sich die Unis mehr
auf Einsparungen und Politik konzentrieren müssen,
statt in geregelten Bahnen forschen und lehren zu
können, ist diese Minderentwicklung auch kein
Wunder.
Fazit: Deutschlands Univeritäten können
im internationalen Vergleich nicht standhalten (vielleicht
auch deswegen, weil sich Dt. zu sehr auf Vergleiche
konzentriert statt auf seine eigenen Probleme). Und
ich sehe auch nicht den Hauch einer Chance, dass sich
diese Situation in 10 Jahren verändert hat."
"Auch in anderen Ländern sind die Verhältnisse
an der Durchschnittsuni nicht besser.
Leider werden zum Vergleich mit deutschen Unis oft
die Elite-Universitäten anderer Länder herangezogen,
was natürlich einen schlechtes Bild von deutschen
Universitäten entstehen läßt!"
Schlechte Ausrüstung, wenig Unterstützung
vom Staat, dauert zu lange
Die Hochschulen sollten postitve Entwicklungen und
Ideen anderer / internationaler Hochschulen miteinbeziehen
und umsetzen um sich in ihrer "Qualität
zu verbessern.
Diese Frage ist zu allgemein gehalten. Wie die deutschen
Hochschulen im internationalen Vergleich abschneiden,
häng auch von den Studienrichtungen ab, o es
sich z.B. um technische oder wirtschaftliche handelt.
Im Ausland sind die Studiengebühren ziemlich
hoch, z.B. in den USA pro Semester ca.5000 $ und mehr!
Zu starke Beeinflussung durch Sponsoren
Trotz der schlechten Ausstattungen etc. wird durch
den hohen allgemeinen Anspruch teilweise ein besseres
Niveau als in anderen Ländern erreicht. Abgesehen
von den so genannten Elite-Unis.
Kommt darauf an, wa sman vergleicht. Bei den Leistunganforderungen
sind wir immer noch Spitze - wenn es nach der Anzahl
der geforderten Leistungsnachweise, der geforderten
Seitenanzahl, der geforderten Anzahl von Fußnoten,
der verwendeten Literatur und des Niveaus des wissenschaftlichen
Arbeitens geht. Jetzt ändert sich viel mit den
neuen Bachelorstudiengängen, aber bisher war
es so, daß selbst der zukünftige Grundschullehrer,
der lieber ein paar Tips bekommen hätte, wie
er 7jährige fürs Lesen begeistert selbst
für Proseminarscheine Arbeiten schreiben mußte,
mit denen man vor 100 Jahren hätte promovieren
können. Wenn es um andere Dinge geht - Öffnungzeiten,
Service, Zeit der Dozenten für die Studenten
- sind wir ganz hinten.
das ist eine zu komplexe frage, um sie so kurz zu
beantworten! ausserdem fehlen mir auch bis auf wenige
ausnahmen die vergleiche!
Dies ist sehr abhängig vom jeweiligen Fach, aber
durchschnittlich würde ich sagen, eher besser.
Internationale Vergleiche bringen in der Regel nichts,
gerade wenn es um die Bewertung von Abschlüssen
geht.
Nur freie Universitäten fördern einen freien
Geist.
... das deutsche Bildungssystem hinkt nicht nur den
skandinavischen modellen hinterher, sondern auch den
japanischen...!
In Deutschland wird eben allgemein viel zu wenig Geld
in Bildung investiert.
Entscheident ist nicht wie gut die Schule selbst ist,
aber bei wem (Lehrer) man am besten lernt. Dies kann
in der primitivste Priovinz der Welt sein oder in
Julliard (New York) selbst.
Wir sind noch in der Spitzenforschung dabei. Allerdings
erwarte ich für die Zukunft eine Verschlechterung.
Bildung ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftsfaktor
und sollte für alle Bevölkerungsschichten
unbegrenzt und ohne Stolpersteine jeglicher Art zur
Verfügung stehen. Eine gebildet Gesellschaft
lässt sich aber nicht so leicht für dumm
verkauften!
Obgleich Ausstattung und Lehrangebot immer mehr den
Bach runtergehen, ist ein deutscher Sudienabschluß
weltweit hoch angesehen - während beispielsweise
viele osteuropäische Akademiker gezwungen sind,
sich durch die Nichtanerkennung ihrer Abschlüsse
unter Wert zu verkaufen.
Ob die Hochschulen international konkurrieren können,
hängt wie so oft von Fachbereich ab.
Es kommt immer darauf an, welche Fächer betrachtet
werden
Die schweizer Universitäten sind viel besser!
Es trifft wie immer die sozial Schwachen !!!!
kommt darauf an, mit wem man sie vergleicht und in
welchen Bereichen
Es ist eine Frage, was wie verglichen wird...
Verglichen mit WEM? China, Malysia, Botswana?
Ich versteh die frage nicht da sie meiner Meinung
nach nicht korrekt gestellt wurde.
Die Frage gibt so gestellt keinen Sinn.
Deutschland ist generell sehr gut, nur sollte man
einem Massenzulauf vorbeugen, der leider in den nächsten
Jahren vorprogrammiert sein wird.
Besser oder schlechter als ...(?)
Es kommt auf den Bereich an. In der Biotechnologie,
so man sie insgesamt befürwortet, sind wir weniger
marktorientiert als z.B. Japan. In der Breitenbildung
stehen wir aber sicherlich besser da als z.B. die
USA, wo College gleich Abi ist.
ich glaube, dass die forschung viel zu kurz kommt
Das kommt darauf an welche Kriterien man zugrunde
legt.
Wieso soll sich mit Studiengebühren etwas am
Vergleich ändern? Die Leute mit mehr Geld oder
bessergesagt, reicheren Eltern sind intelligenter,
oder was?!
Das deutsche Hochschulen etwas schlechter als ihre
internationalen Kollegen im Vergleich dastehen, dürfte
weniger eine Folge der Finanzen oder "Schuld
der Langzeitstudierenden" sein, sondern viel
eher an den insgesamt verkommenen Strukturen in unserem
Bildungssystem und unserer Gesellschaft liegen, welche
eben nuneinmal an Vetternwirtschaft, starren, überreglementierten
und unflexiblen Strukturen krankt.
Schlechter als was? Oder Wann? Verstehe die Frage
nicht!
Das viele junge Akademiker ins Ausland gehen und dort
auch arbeit finden, zeigt eigentlich, dass wir schon
mindestens gleich gut sind.
vergleich mit wem? pauschalisierende frage kann ich
nicht beantworten
Das hängt vom Studienfach ab. Die Ingenieurswissenschaften
schneiden etwa sehr gut ab.
Wen interessierts? Wenn Studierende in Deutschland
schon ewig arbeiten müssen, um sich ihr Studium
zu finanzieren, was sollen sie dann erst im Ausland
machen. Die Frage ist doch vollkommen realitätsfern
und gilt nur für die Elite der Studierenden.
Die Universitäten in England zum Beispiel haben
einen viel höheren Standard. An der Harvard Universität
gibt es mehr Dozenten als Studenten, was optimal ist.
In Bochum gibt es leider viel mehr Studenten als Dozenten.
Wir brauchen mehr Dozenten!
diese Frage ist sehr mißverständlich formuliert!
In vorangehenden Fragen habe ich bereits meine Auffassung
über die schlechte Qualität der Universitätsausbildung
in Deutschland geschrieben. Die Ursachen sind nicht
allein mangelnde Finanzen, dies jedoch auch zunehmend.
"In der Studienzeit und Praxiserfahrung und konzentrieten
Informationen, sowie Forschung schlechter.
In Umfang und Theorie besser - ist nur fraglich wie
lange noch...."
Im Vergleich mit der Ivy League in USA natürlich
schlechter... im Vergleich mit den staatlichen besser....
im Vergleich mit z.B. Spanien besser
Es gibt nicht "DIE" deutschen Hochschulen,
die einzelnen UNIs in Deutschland unterscheiden sich
schon zu sehr
die Vergleiche hinken: ich arbeite international und
stehe den Kollegen (mehrheitlich aus der engl.spr.
Welt) in Ausbildungsfragen in Nichts nach - manchmal
denke ich vorsichtig, dass ich sogar gut ausgebildet
wurde... (die Veröffentlichungen sprechen ja
eigentlich dagegen)
man hat die freiheit wirklich zu studieren, lernt
selbstständig, das deutsche diplom ist überall
begehrt (soweit ich von austauschstudenten weiss)
Lässt sich nicht so pauschal sagen. Aber allein
der Vergleich innerhalb der BRD ist schon erschreckend
genug, wenn man sich das Leistungsgefälle z.B.
zwischen Nord und Süd betrachtet...
Ein internationaler Vergleich scheint mir in Anbetracht
unterschiedlicher Wirtschaftslagen und verschiedener
Berufsaussichten nicht in allen Fachbereichen angebracht
bzw. sinnvoll. Dieses Argument wird wahrscheinlich
nur als Werbung für Studiengebühren herangezogen,
ohne dass es in Wahrheit eine so bedeutende Rolle
spielt. Universitätsstudium ist ja kein Tourismus
in dem Sinne, oder?
Deutsche Hochschulen sind viel besser als ihr Ruf!
Unabhängigkeit und Individualität zeichnen
deutsche Studenten eher aus als ihre Kollegen aus
dem Ausland.
"besser/schlechter - ich finde diese Diskussion
an den Haaren herbeigezogen, ein deutscher Abschluß
-gerade Ingenieur oder Natwiss- ist nach wie vor international
ein Spitzenabschluß, wobei man allerdings zugeben
muß, daß dies auf Kosten der Dauer des
Studiums geht -unsere Absolventen sind durchschnittlich
älter als unsere europ. Kollegen.
besser oder schlechter muß man also sehr differenziert
betrachten!"
das liegt aber an anderen Faktoren.. man werfe den
Blick nach Finnland, wo Kleingruppen lernen schon
in der Schule
Im internationalen Vergleich ist das studienbegleitende,
berufsbezogene Lehren und die Anwendung des GElernten
für die Studenten (neben der Theorie) wesentlich
besser strukturiert.
Bezogen auf Studiengebühren bei Überschreiten
der Regelstudienzeit möchte ich noch hinzufügen,
daß häufig aufgrund fehlender Praktikantenplätze
aber erforderlicher Praktika di9e Regelstudienzeit
überschritten wird. Der Studierende wird aufgrund
mangelhafter Voraussetzungen bestraft.
Unter den 50 führenden Hochschulen haben wir
gerade mal eine Universität - auf Platz 47.
besser als die meisten Hochschulen, jedoch schlechter
als Hochschulen nach amerikanisch-kanadisch-britischem
Modell. Das liegt aber weniger an den Studiengebühren,
sondern vielmehr daran, dass sich die Professoren
den Studenten gegenüber mehr verpflichtet fühlen.
Das würde sich auch in Deutschland bei Einführung
von Studiengebühren ändern, da Professoren
trotzdem nicht in ihrem Arbeitsplatz bedroht werden,
da schlechte Evaluationen ihnen nichts anhaben können
(im Gegensatz zu britischen, kanadischen und amerikanischen
Unis).
gemeint ist sicher "... nach Einführung
der Studiengebühr ..."
Die deutschen Hochschulen sollten sich verstärkt
auf die eigene, die deutsche Sprache besinnen.
Mann muss sich für die jeweilge Hochschule die
Zertifizierung ansehen, um das beurteilen zu können.
Aber ich denke, manche sind schlechter, andere besser.
Also etwa ausgeglichen.
"schlechter hinsichtlich Ausstattung wie Räume
und Bücher,
nicht schlechter bei Forschung"
Der Vergleich wird durch die unterschiedlichen Abschlüsse
und teilweise durch einen anderen Aufbau der Studiengänge
erschwert.
Verstehe die Frage nicht, ist grammatikalisch nicht
korrekt.
Unkonkrete Frage: Im Studienangebot? Bei den Stud.-gebühren?...
Wir sind besser als viele anderes schlechter als Uk,
Nl, und USA
Im europaeischen Vergleich koennen die deutschen Unis
sicher noch mithalten, aber im V ergleich mit Nordamerika
oder Asien sehe ich die deutschen Unis eher im unteren
Mittelfeld, wenn ueberhaupt.
Frage ist schlecht formuliert! Besser als wer oder
was? Wahrscheinlich meint ihr besser als der Rest
der Welt, macht aber keinen Sinn weil zu pauschal!
Kommt auf den Fachbereich an: In einigen Bereichen
wie z.B. Maschinenbau sind wir im internationalen
Vergleich besser, aber in anderen Bereichen auch wieder
schlechter.
Jeder kann studieren und wenn er nur eingeschrieben
ist, deshalb können immer weniger gefördert
werden, der Stoff bleibt auf der Strecke weil man
sich gar nicht mehr so um die einzelnen Leute kümmern
kann. Teilweise sind die Fächer so überlaufen
mit Studenten das man gar nicht vernünftig eine
Vorlesung besuchen kann oder ist es schön unter
dem Tisch oder darauf etc. 2 Stunden zu sitzen, das
ist mehr als unmöglich.
Da hab ich glaub ich schon genug zu geschrieben...
was an deutschen Hochschulen geboten wird ist größtenteils
erbärmlich
Ich halte Benchmarking in diesem Bereich für
ziemlich schwierig, weil es jeweils auf den Fokus
ankommt. Was wirtschaftsorientiertes oder naturwissenschaftliches
Studium angeht, stehen die USA sicherlich besser da,
wie es in anderen Bereichen aussieht, wird allerdings
kaum beachtet
Kommt ganz auf die Uni drauf an
Deutschland hat einige sehr gute(Aachen,Tübingen,
München) aber auch sehr schlechte Unis( sämtliche
FH), aber eine Vergleichbarkeit mit dem Ausland ist
problematisch denn unser Bildungssystem ist anders
strukturiert (M.A. und Diplom kontra BA und Master).
Aber wir verfügen über eine hohe Grund-Qualifikation
alleine durch 13 Jahre Schule.
Die deutschen Hochschulen leiden an riesigen, behäbigen
Verwaltungen, antiquierten Vorschriften und furchtbaren
baulichen Bedingungen. Die Wissenschaftler und Studenten
sind nicht schlechter oder besser als anderswo, nur
die Bedingungen werden von Jahr zu Jahr übler.
Ich glaube, da kommt es ganz auf das Studienfach an.
auch hier ist es schwierig eine Angabe zu machen,
da die Unis und auch die jeweiligen Studienfächer
kein einheitliches Niveau haben
Schlechter, weil dann viel weniger Leute studieren
werden, und dass darf nicht passieren, der Staat muss
endlich mal logisch denken, wenn sie der Wirtschaft
helfen wollen!
fehlt da etwas in der Frage? "nach"?
Eine längere Studienzeit ist oft dadurch bedingt,
das Studenten zur Finanzierung arbeiten gehen müssen.
Einen großen Anteil haben auch die Professoren
selbst (geringer Zeitrahmen für Sprechzeiten,
u.a.). Professoren müssten verpflichtet werden,
eine bestimmte Anzahl von Studenten zwecks Prüfungen
(Examen, Diplom, etc.) zu betreuen.
das hängt doch sehr von der uni selbst ab!
No Cash, sowohl für die Forschung, als auch für
die Lehre. Alles ist in Deutschland wichtig, nur nicht
die, die Deutschland aus dem Sumpf holen können.
"Im Vergleich sind die deutschen Hochschulen
schlechter.
Das kann ich anhand von Bekannten bestätigen
und durch Reportagen im Fernsehen.
(Vergleich: Deutsche Hochschulen zu Niederländischen)"
Ich denke,dass Universitäten wie Yale oder Havard
auf eine längere Tradition zurück blicken
können und auch vom Bekanntheitsgrad besser dastehen.
fehlt da in der Frage das Wort "Sutidengebürhren"??
Unis in england sind bei weitem nicht so überfüllt,
da sie nur Plätze vergeben, die auch tatsächlich
vorhanden sind. Somit ist auch die Betreuung jedes
einzelnen Studenten besser. Oftmals sind Unis in England
auch besser ausgestattet.
"Das Recht jeder Hochschule, sich seine Studenten
in Qualifikation und Anzahl selbst auszusuchen sollte
geschaffen werden. Dadurch hat jede Hochschule die
Möglichkeit ihr eigenes Niveau gezielt zu beeinflussen.
Zusätzlich sollte die Dozenten / Studentenquote
erheblich verbessert werden und die Professoren nicht
mehr verbeamtet werden, aber dafür mehr leistungsorientierter
bezahlt."
Deutschland setzt international immernoch Maßstäbe,
überall ...
Ich denke mal das haengt vom Studienfach und der Hochschule
ab.
Deutsche Hochschulen im Allgemeinen sind nicht vergleichbar,
nur einzelne Unis
Dies liegt jedoch an der verheerenden Situation, dass
man es unbedingt wie Universitäten in Amerika
u.a. Länder machen will und Schüler immer
früher an die Uni bringen will und Studenten
immer kürzer studieren lässt.
was interessiert mich der internationale vergleich,
wenn ich nicht studieren kann???
Diese Beurteilungkann nicht pauschal getätigt
werden. Esgibt einzelne Universitäten, die iensen
sehr guten Rufhaben; ebenso Einzelne Fakultäten.
Dasgleichefindet sich im Ausland.
Das hat aber etwas mit dem generellen Ansehen von
Forschung und Bildung im bundesdeutschen System zu
tun. Forschung/Bildung müsste als eines der wichtigsten
Güter der Gesellschaft unter besonderem Schutz
stehen.
Die fachliche Anerkennnung und das Wissen ist besser,
aber die Ausstattung und die Infrastruktur ist deutlich
schlechter. Das müsste man hier in der Befragung
unterscheiden.
Man soll sich doch nicht beklagen...diese Klagen bewegen
sich auf hohem Niveau. Zweit- und Seniorenstudiengebühren
sind doch völlig daneben. Manche beginnen ein
Zweitstudium, da sie in ihrem ersten Bereich keine
Stelle finden. Da ist es doch sicher sinnvoller, wieder
zu studieren und seine Chancen auszubauen, als arbeitslos
auf dem Sofa zu sitzen. Seniorenstudium ist auch nicht
gebührenwürdig: es können nur die sich
weiterbilden, die eine hohe Rente erhalten. Man sollte
dies nicht zu einem Problem machen, da es nun wirklich
nicht übermäßig viele Senioren gibt,
die sich nochmal zu einem Studium aufraffen, Andererseits
macht das Seniorenstudium Sinn: wieviele hohe Politiker
im Seniorenalter haben wir, von denen man sich wünschen
würde, sie hätten studiert oder würden
es nocheinmal tun??? Freie Bildung auch für die!;-)
Und was Langzeitstudenten angeht: einerseits werden
viele Studenten nicht unterstützt, auch durch
BAFöG nicht, es wird aber verlangt, dass sie
ihr Studium in 7 oder 8 Sem. (die 4 Sem. "Kulanz"
mal ausser acht gelassen) durchziehen. Anders bei
den meisten Auszubildenden (und die müssen zum
Vergleich immer wieder herangezogen werden) ist mit
einem Studium FAST IMMER auch ein Ortswechsel und
die Gründung eines eigenen Hausstandes verbunden.
Das wird gerne seitens der Politik ausgeblendet.
Man hätte den Diplomstudiengang nicht zu Gunsten
der Internationalisierung aufgeben dürfen, da
das Diplom im Ausland ein Qualitätsindikator
ist.
Hier
kommt es auf die fachlichen Schwerpunkte und die Universität
an. Deutschland hat, wie wohl jedes andere Land, ein
Spektrum von hervorragenden bis hin zu untragbar schlechten
Universitäten.
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