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sozioland "Studiengebühren"-Umfrage Veränderungen Ausstattung offene
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Offene
Antworten zur Frage:"Möchten Sie zum Thema
"Ausstattung an Universitäten" noch
etwas sagen? "
Alles veraltet; Geräte die im Praktikum benötigt
werden funktionieren nicht; zum großteil total
unmotivierte Professoren; ständig zu kalte Räume
kann jetzt nur für hamburg sprechen: überfüllte
seminare, nicht grad aktuellste bibliothek, fächer
werden abgeschafft
Suggestivfrage. Die Ausstattung hat nichts mit Studiengebühren
zu tun.
Schön un gut, dass Investitionen getätigt
werden. Aber man sollte sich gut überlegen, ob
eine neuer Beamer sinnvoll ist, wenn man doch ohnehin
keinen Raum hat, in dem man alle Strudenten eines
Seminars unterbringt. Man sollte vielleicht an die
Grundlagen zuerst denken. Da war mal was mit Basis
und Überbau...
Allgemeine Aussagen hierzu lassen sich nur schwer
treffen. Es gibt jedoch zu denken, dass v.a. wirtschaftswissenschaftliche
Fakultäten in der Regel weitaus besser ausgestattet
sind (mit Personal, Geld, Bibliotheken, etc.) als
z.B. geisteswissenschaftliche. Äußerst
bedenklich ist es auch, dass an vielen Universitäten
ganze Lehrstühle und sogar Fachrichtungen ersatzlos
gestrichen werden, während immer mehr Geld in
die Wirtschaftwissenschaften fließt.
Eine Universität, wie die otto-Friedrich-Universität
Bamberg, die auf 3000 Studierenden ausgelegt ist,
an der jedoch zur Zeit knapp 8000 Studieren - platzt
aus allen Nähten und ist chronisch unterversorgt!!!
Woher sollen die Hochschulen das Geld nehmen? Der
Staat ist hoch verschuldet. Bildung ist sicherlich
ein wichtiges Gut, die Grundsteine müssen aber
in der Schule gelegt werden, wo alle Kinder und Jugendliche
davon profitieren.
"Diese Frage ist windschief gestellt. Während
man nämlich bei den Punkten 2-6 positive Korrelationen
zwischen Studiengebühren und einer guten/besseren
Bewertung erwarten kann, wird im ersten Punkt der
Zusammenhang anders herum sein: Studiengebühren
als Teil der Kapitalisierung der Universität
& als Ausdruck der autonomen Selbstverwaltung
der Universität werden (im genannten Kontext)
zu einem kleineren Fächerkanon führen, da
nur noch angeboten wird, was rentabel erscheint. DIe
Hypothese, mit Studiengebühren könne man
die Fächervielfalt retten, klingt schön,
trifft aber so bestimmt nicht zu.
Nachfragen? http://www.uni-heidelberg.de/stud/fachschaften/fs-pol/"
die Verbindung dieser Frage mit der nach Studiengebühren
ist Unfug, denn wenn jetzt die MEhrheit sagt, die
Ausstattung ist schlecht, wird die Anwort lauten:
das lässt sich durch Studiengebühren beheben.
Die Studiengebührenfrage ist aber eine rein politische,
die materiellen Sachzwänge werden vorgeschoben,
um die Einführung der Gebühren zu erleichtern.
Mit der Frage nach dem Angebot wird dieser Argumentation
Vorschub geleistet!
"bessere Betreuung durch Tutorien wäre gerade
für Einsteiger nötig
Bücher fehlen oft
viele kleine Essentials frustrieren im Studienalltag,
z.B. wenn man an wenigen Kopierern alles selbst kopieren
muss, weil der Lehrstuhl nicht mal mehr Geld hat,
dass man zu Beginn des Semester Reader mit den Seminartexten
kaufen kann, die von den studentischen Hilfskräften
gedruckt werden, was natürlich viel effizienter
ist als wenn jeder selbst kopiert"
Teilweise sind die angebotenen Veranstaltungen zu
voll.
Gibt - wie immer - gute und schlechte. Manche Hochschulen
setzen ihr gegebenes Busget sinnvoll ein, andere werfen
Geld für "Mist" aus dem Fenster worunter
der Studienbetrieb leidet...
"In einigen Hochschulen sind die Ausstattungen
misarabel!!!!
Ist einfach zu wenig Geld da..."
deutsche schulen sollte mann komplett neu überarbeiten
und der anfang sollte gemacht werden das die schüler
nicht nur den lehrer zuhören sollten sonder mehr
praktische arbeit für die schüler
Das Hauptproblem ist die dünne Personaldecke,
die aus der staatlichen Kürzungspolitik resultiert
Die Austattung an den meisten deutschen, staatlichen
Universitäten kann nur als "ungenügend"
bezeichnet werden. Überfüllte Räume,
überlastete Dozenten und unzureichendes Arbeitsmaterial
verhindert ein konsequentes und schnelles Studium
erheblich!
"Das Literaturangebot ist heute schon durch zwei
Faktoren ungleich geprägt:
a) die Naturwissenschaften werden von der Industrie
gesponsort
b) die Uni in den neuen Bundesländern sind durch
den wiederaufbau auf einem viel höhern stand
gekommen"
hängt stark von der fakultät ab ;)
Diese Darstellung/Frage ist Absurd. Weder sind die
Unversitäten, noch die Fachbereiche, so Bundesweit
zu vergleichen. Meine Angaben beziehen sich auf Geisteswissenschaften
in Marburg. Mir ist aber bekannt das andere Fachbereiche
dieser Universität, wesentlich besseres Arbeitsklima
bieten. An anderen Universitäten kann es umgekehrt
sein. Deutlich wird das auch z.B. daran: Hessen macht
für die Ausbildung von Tierärzen ca. 30.000
? locker, für Politikwissenschaftler ca. 4.000?
auf zwei (!) Semester und geht dabei von Planzahlen
an Studierenden (!) aus, die unter der Anzahl der
tatsächlich Studierenden liegen.
An Studiengebühren würde die Fächervielfalt
leide, da viel verstärkter marktaugliche Studiengänge
und immer weniger Geisteswissenschaften angeboten
würden.
die schlechte ausstattung der universitäten wird
hier hoffendlich nicht als argument für studiengebühren
mißbraucht.
Zur Note "Veranstaltungsangebot": Qualität
der Veranstaltungen wäre "2", die Quantität
ist völlig ungenügend. Unklare Fragestellung.
Es findet allenthalben ein Um-/Abbau hin zu den kapitalorientierten
Wissenschaften statt. Bildung verkommt zur Ausbildung.
Die meisten dieser Punkte sind sehr von der jeweiligen
Hochschulart, der Hochschule, dem Fachbereich und
den DozentInnen abhängig und schwer allgemein
zu beurteilen.
schwierig deutsche Unis in einem Zug zu bewerten,
da es zwischen den einzelnen sicher große Unterschiede
gibt (auch innerhalb einer Uni, zwischen den verschiedenen
Fächern)
Leider studiere ich zur Zeit nicht - habe früher
nicht studiert - und werde auch in Zukunft nicht studieren
"Ingeneuren und Diplomanden leben im goldenen
Käfig.
Zu sowieso guten Jobaussichten kommen noch bessere
Ausstattung und mehr Tutorien also besseres Lernklima
dazu. Unter vielen Studierenden der Naturwissenschaften
und Technik herrscht nur noch blanker Egoismus und
eine ""höher, schneller, weiter""-Mentalität,
während eigenständiges Denken und soziale
Kompetenz schwinden.
Geistes- und Sozialwissenschaftlern wird jedoch immer
mehr (!) der Hahn abgedreht. Dabei kostet ein Zeitschriftenabo
doch wirklich nur einen Bruchteil z.B. eines Teilchenbeschleunigers!
Durch finanzielle Geschenke ist es den Politikern
bislang gelungen die Studentenschaft zu spalten."
Ich studiere an der Katholischen Fachhoschule und
möchte noch einmal betonen, dass wir in den Bereichen
"Sprechzeiten der Dozenten" und "Räumlichkeiten"
besser ausgestattet sind als die staatlichen Einrichtungen.
sehr inhomogen in Deutschland
wie soll ich über alle deutschen Hochschulen
urteilen, wenn ich an nur einer Uni studiere???
ich denke man muß zwischen Unis und Fachhochschulen
unterscheiden. Da z.B. Überfüllung von Veranstaltungen
an FHs seltener zu finden sind.
Amerikanische Universitäten fallen in diesen
Kategorien nicht besser aus, obwohl sie Studiengebühren
erheben.
Bibliotheken und andere Leistungen ausserhalb der
Vorlesung ,wie zB Übungen, sind chronisch unterfinanziert.
Ich kann eigentlich nur von der Tu München sprechen,
da mir die Vergleichsmöglichkeiten fehlen.
Forschungseinrichtungen sind zu oft in Konkurenz.
Die vorhandenen (teuren) Labore mehrfach und geteilt
zu nutzen wäre sinnvoller.
Studiengebühren werden an der Ausstattung der
Hochschulen nichts ändern!!!
Veraltete Ausstattung, überfüllte Räume,
zu wenig Betreuung
Diese wird durch Studiengebühren nicht verbessert!!!
Ich studiere harmazie n München. Das bedeutet,
dass ich über unsere Ausstattung nichts negatives
sagen kann; ich kenne aber auch die anderen Standorte
und weiß, in welchem Zustand diese teilweise
sind.
Studiengebühren sind kein wesentlicher Einnahmefaktor,
der zur Wende in der Hochschullandschaft beiträgt.
Wenn die Studierenden mit ihren Gebühren lediglich
die bundesweiten Kürzungen der letzten beiden
Jahren auffangen müssten, müssten sie 1230€
Gebür bezahlen. Von 1994 bis 2004 haben die Länder
5,5% eingespart bei einer Steigerung der Studierendenzahlen
um 3,1%.
Kann ich nicht beurteilen, ich bin im 2. Semester,
da kann man nicht erwarten, dass ich mir so ein breitgefächertes
Bild gemacht habe
Die Ausstattung der deutschen Hochschulen entspricht
meines Erachtens nicht annähernd den Anforderungen
an ein Institut der Bildung, insbesondere der Erwachsenenbildung.
Dies beginnt bei der Auswahl der Dozenten und Professoren
und erstreckt sich über alle Bereiche der Hochschulen:
Gebäude und -Ausstattung, Anzahl und Ausstattung
Labore, Lehrmedien, Arbeitsplätze, Seminarräume,
Infrastruktur, Hörsaal, etc...
Gutes Anschauungsobjekt FH-Köln
Katastrophal!
Leider ist es so, dass einige Fachbereiche, z.B. Jura
oder naturwissenschaftliche Fächer, Gebäude
haben, die besser in Schuß sind.
Die Austatttung ist schlecht, Studiengebühren
sind jedoch nicht die Lösung da sie sozial selektiv
sind und 500 € keine Verbesserung bedeuten würden,
da sie nur 5 des Hochschuletats ausmachen. Außerdem
ist keine Garantie gegeben, dass das Geld an die Hochschulen
fließen würde und, wenn es dies täte,
könnten die Gelder von Seiten des Landes/Bundes
gestrichen werden.
Sagen wir mal so gerade in Köln ist die ganze
Universität in sachen Ausstattung und Erscheinung
eine einzige Katastrophe (ich studiere dort)
Die Ausstattung schwankt je nach Universität
und Fachbereich stark!
Dazu lassen sich keine allgemeinen Aussagen machen,
da es von Uni zu Uni und von Fachbereich zu Fachbereich
stark schwangt.
Es sollte zumindest genügend Geld da sein, um
dringende Reparaturen vorzunehmen... Leider nicht
die Realität! Aber wird sich durch die Einführung
von Studiengebühren sicher auch nicht ändern.
Ich bin (noch) kein Student, verlasse mich bei meiner
Meinung auf einige wenige Tage, an denen ich mich
einfach nur aus Interesse in Seminare gesetzt habe.
Insgesamt veraltet, noch heute werden im Grundstudien
Inhalte aus den Sechzigern, die heute teils ungültig
geworden sind, vermittelt
Da ich selber noch kein Student bin, kann ich darüber
keine andere Aussage treffen.
Ich studiere noch nicht, deshalb kann ich dazu nichts
sagen!!!
Das Bücherinventar der Uni ist mit 5 Jahren häufig
veraltet und auch dann in zu geringen Mengen vorhanden.
Wartezeiten bis zu 2 Monaten sind keine Seltenheit.
Des Weiteren ist die Kopiersituation miserabel. Häufig
sind die Kopierer defekt, haben Macken, das notwendige
Papier fehlt oder sie sind zugeschlossen, sodass man
das Problem nicht allein beheben kann. Weiter gibt
es entschieden zu wenige und zusammen mit der enormen
Ausfallrate ist eine einstündige Wartezeit vor
dem Kopierer keine Seltenheit..
"Leider werden einzelne, im Moment gerade bei
Wirtschaft und Politik ""angesagte""
Studiengänge mehr grfördert, als andere.
Wie sich das rächen kann hat sich in den letzten
Jahren am Beispiel der Informatik gezeigt; ein Bereich
in dem sicherlich genug Nachwuchs im eigenen Land
zu finden gewesen wäre, was aber leider in der
Förderung übersehen wurde....
"
Als Student weiß ich, wie schlecht es um unsere
Universitäten bestellt ist. Besonders "erbauend
ist es beispielsweise, eine Vorlesung aus Sitzplatzmangel
vom Gang aus verfolgen zu müssen.
Ich gehe nicht an eine deutsche Uni
"Viel zu volle Hörsäle und zu unpersöhnliche
Betreuung!
Geld- und Personamangel herrscht vor!"
es wird allgemein zu wenig investiert! Wo soll das
hinführen,wenn sich Studenten auf dem Campus
nicht mehr frei bewegen können wegen der Baufälligkeit?(Bsp.Uni
Regensburg)
Wie wollen Menschen, die nicht studieren, diese Fragen
beantworten?
mehr fächer einführen wäre ganz gut
technische Ausstattung mangelhaft
Ich studiere in Bochum und die Ausstattung der Uni
ist mehr als ungenügend. Es wäre eine UNverschämtheit,
dafür auch noch Gebühren zu verlangen
Die Ausstattung an Universitäten hängt stets
stark von Trends ab, d.h. wenn Medienpädagogik
gerade IN ist, dann wird zu diesem Bereich neuere
Literatur angeschafft, während "Klassiker"
in anderen Fächern fehlen. Insgesamt sind Bücher
total veraltet und in vielen Bereichen unbrauchbar.
Die Dozenten sind total überlastet und müssen
Übermenschliches leisten. An den PHs kommen teilweise
auf einen Dozenten 300 Studenten pro Semester. Allein
in den Einführungsveranstaltungen sind es meist
über 100 Studenten. Geisteswissenschaftliche
Fakultäten werden immer mehr geschlossen. Die
Veranstaltungen richten sich insgesamt zu sehr nach
dem Trend und kümmern sich zu wenig um die Vermittlung
von Basics.
Die Ausstattung der Bibliotheken und die Möglichkeiten
zu Neuanschaffungen von Literatur sind häufig
katastrophal. Es wird fast nur noch unbedingt notwenidges
Angeschafft, oft Aktuelles, auf das nicht verzichtet
werden kann. Was auf der Streck bleibt, sind Spezialinteressen,
alles, was nicht nur aktuell ist. Kurzfristig fällt
das kaum auf, aber langfristig wreden hier die Geisteswissenschaften
zu Grabe getragen. Nun ja, das ist ja ohnehin gewollt.
Man wir nur vielleicht in 20 oder 30 Jahren aufwachen
und feststellen, daß man sich den Weg zurück
verbaut hat, weil der Fundus und das Fundament fehlt,
daß es zur geistigen Schmalspurausbildung keine
Alternative gibt, weil die Breite und Tiefe fehlt,
weil ganez Jahrzehnte Gesietsgeschichte einfach fehlen
werden.
"Tausche Niere gegen Vordiplom
- Lehrstühle werden zu Leer-Stühlen
Ganze Bereiche fallen weg - Dozenten können Studierende
nicht ausreichend betreuen
Medien, insbesondere Bücher sind teils gefährlich
veraltet
Studierende müssen teils länger studieren,
weil es nicht genug prüfungsbefugte Lehrkräfte
gibt
es sollten gepolsterte Fensterbänke sowie tiefe
Regale bis zur Raumdecke angebracht werden, damit
Studierende - wenn Sie sich schon stapeln müssen
- wenigstens beim (nicht anders als Frontal-unterricht
zu praktizierenden -) Unterricht es wenigstens bequem
haben!!!"
Es ist je nach Universität oder Fachhochschule
verschieden, was das Angebot betrifft . Manche Unis
haben gute Räume, während andere eine gute
Bibliothek haben
Die Sprechzeiten der Dozenten sind sehr schlecht,
weil die meisten von ihnen neben der Lehre (wofuer
sie schon viel Geld bekommen) noch mindestens einen
anderen Job haben. Da keiner ueberprueft bzw. es keine
Regeln gibt, wie die Lehre auszusehen hat, reduzieren
sie die Lehrangebote (und dabei vor allem die Sprechzeiten)
auf ein Minimum.
Die Universitäten sollten sich einmal mit der
Rolle als Dienstleistungsunternehmen befassen. Schließlich
ist der Student Kunde und die Hochschule Dienstleistungsanbieter.
Diese Auffassung teilen allerdings nur sehr wenige.
(positives bsp: wwz basel - prof. bruhn)
Bibliotheken schließen wegen Geldmangel und
die Ausstattung lässt generell zu wünschen
übrig.
"Das Problem der Bewertung liegt darin, dass
man als Student ausschließlich die eigene Hochschule
bewertet und es auf andere Schulen bezieht.
Ich habe versucht das Angebot der deutschen Schulen
zu bewerten und nicht meine. In meiner Schule würde
es wesentlich besser ausfallen."
die ausstattung des instituts für soziologie
an der FU Berlin ist miserabel
kann leider keine angaben machen da ich nicht studiere
"Ich bin selber Student und habe mir auch schon
als Besucher andere öffentliche Universitäten
angesehen.
Mein Fazit: Alles ungenügend! Dafür noch
Geld zu verlangen ist eine Frechheit."
Zum Teil gibt es an den Universitäten eher Raumprobleme,
denn andere Probleme.
Ich habe Romanistik, Germanistik und Anglistik in
Frankfurt studiert. Es gab in Italienisch manchmal
nur einen Hauptseminar pro Semester! Es gibt zur Zeit
nur 2 prüfungsberechtige Professoren in Italienisch!
Auf Grund der großen Bandbreite von Hochschulen
in Deutschland (FH, Uni,...) kann man in diesem zusammenhang
nur von seiner "eigenen" Hochschule ausgehen!
Viele StudentInnen kennen auch nur diese...!
Wenn ich zwei monate nicht in der Uni auf die Toilette
kann, spricht das doch für sich!
Vollkommen sinnlose Fragestellung ...
Ich habe in Aachen studiert. Die Räumlichkeiten
waren z.T. sehr renovierungsbedürftig. Das Seminarangebot
war spärlich und stark überlaufen
ist sehr unterschiedlich
Viele Unis holen sich die Studierenden, nur um dann
zu sagen, wir brauchen mehr Geld, wir haben viele
Studierende und schaffen es aber nicht, sie auch alle
unterzubringen.
Solange die Abwicklung unpopulärer oder nicht
primär wirtschaftsorientierter Fächer vorangetrieben
wird, kann das nicht funktionieren. Erfolgreiche Absolventen
populärer Fächer führen ihren Erfolg
auf beratende Absolventen unpopulärer Fächer,
vorrangig Geisteswissenschaften, und vorrangig Arbeitslose
produzierend, zurück. Und sie sind ja auch so
hübsch billig zu bekommen, zumal im knallharten
Wettbewerb auch noch angeblich völlig nutzlos...
"Zum Thema über die Höhe:
Jeder Student zahlt bereits 105 Euro pro semester!"
Die qualität der Räumlichkeiten und der
fachbezogenen Ausstattung variiert von Studienfach
zu Studienfach. So besitzen technische Fachbereiche
eine bessere Ausstattung und bessere Räumlichkeiten
als z.B. geistes- und sozialwissenschaftliche Fachbereiche.
Speziell in Fächern der Wirtschaftswissenschaften
fehlen internationale Lehrangebote und Literatur.
Studiengangsabhängig
Das Angebot ist noch in Ordnung, manche Bereiche leben
aber von der Substanz , so dass sich das Angebot mittelfristig
verschlechtern wird.
Tatsächlich sollte ein Hochschule, die Gebühren
verlangt, eben diese auch wert sein. Der Vergleich
eines heruntergekommenen Molochs wie der Uni Köln
mit einem schnittigen Flitzer wie der Hochschule in
St.Gallen/Schweiz läßt erhebliche Zweifel
aufkommen ....
Denke es gibt große Unterschiede zwischen den
Ausstattungen an FH und Unis
Es ist natürlich schwierig eine Aussage über
"deutsche Hochschulen" Allgemein zu machen,
da man die oben gestellten Fragen eigentlich nur für
eine Uni mit Gewissheit beantworten kann. Und zwar
für die Uni an der man selber studiert. Es wäre
vielleicht sinnvoller gewesen nur nach der eigenen
Uni zu fragen.
"in meinem Studiengang werden permanent Stellen
gestrichen, seit zwei Semestern läuft alles wie
ein Provisorium, und dabei sind die Hörsäle
überfüllt.
Ein Sekretariat hat nur eine Stunde an zwei Tagen
der Woche geöffnet."
Sowas ist höchst unterschiedlich und kann nicht
pauschal beantwortet werden
Ich studiere an der FH in Mannheim (Informatik) und
ich bin mit allem zufrieden!!! Die FH ist echt super,
die Professoren sind toll und haben immer ein offenes
Ohr für Probleme (auch in ihrer privateb Zeit)
die Räumlichkeiten sind sehr gepflegt!!
Studiere in der Schweiz, kann nur schwer beurteilen.
Ich kann dies natrülich nur für mein Fach
beurteilen - und wir haben als Biologen zugegebener
maßen vom Boom der Naturwissenschaften profitiert
was Ausstattung u.ä. angeht.
Sie erfüllen ihren Zweck und das genügt!
Viele geben sich Mühe, um die Verantwortungslosigkeiten
anderer wettzumachen.
"Teilweise erschreckend, wie unterschiedlich
diese an den einzelnen Instituten ist.
Momentan kommt es anscheinend darauf an, möglichst
viele sog. ""Drittmittel"" in
der Wirtschaft locker zu machen. Selbst professoren
werden danach bewertet, wie erfolgreich sie bei der
Finanzierung sind. Geld regiert immer mehr die Bildungsbetriebe!
"
"Da ich derzeit damit beschäftigt bin mein
""Abbi"" nachzuholen, kann ich
mich dieser Frage ntgegen nicht wirklich äußern,
ich kann nur durch die Aussagen ehemaliger Studenten
berichten, dass es manchmal sehr
schwierig ist an einer Universität an die richtigen
Informationen zu kommen!"
Die Ausstattung hängt stark vom Fach ab. Einige
Studiengänge werden im wahrsten Sinne des Wortes
stiefmütterlich behandelt und es mangelt einfach
an allem, während anderen die neueste und teuerste
Ausstattung zur Verfügung steht.
Ich schreibe gerade meine Diplomarbeit. Die Situation
in der Bib ist erschreckend. Auf Bücher gibt
es Wartezeiten von über einem halben Jahr.
"Ich sage nur: ""Wie, sie alle (um
die 100 Studenten) wollen in mein Seminar?Das geht
nicht. Da müssen wir auslosen! Höchstens
40!""
Mehr Veranstaltungsangebote, mehr Räume, das
hätte ich mir in meinem Studium gewünscht
und wünsche es den nächsten."
vor allem in den naturwissenschaften muss mit technik
und büchern von vorgestern gearbeitet werden
"Ich befürchte leider, das wir Studenten
(trotz Studiengebühren) zunächst einmal
eine ganze Zeit lang gar nichts haben werden
Soll heißen : Das Geld wird zunächsteinmal
nicht für verbesserte Studienbedingungen (also
Ausstattung, etc...) verwendet werden und damit auch
nicht der Studentenschaft zugutekommen, sondern erst
einmal zum stopfen der Uni-Haushalte und Gehaltsaufbesserungen
bei den Professuren, etc... verwendet werden."
man kommt schlecht auf eine Universität
Was ist mit den Fachhochschulen? Schließlich
studiert man nicht nur an Universitäten!!!
"Leider trifft man oft veraltete und auch zerstörte
Räumlichkeiten, Bücher zum Ausleihen sind
schon nach wenigen Tagen vergriffen, weil es einfach
viel zu wenige gibt.
Das Bildungsangebot an sich ist bei uns super, auch
zusätzliche Möglichkeiten, wie fachbezogene
Sprachen gibt es."
Ich finde, der Staat könnte bei der Ausbildung
der zukünftigen (Steuer-) Elite ruhig etwas mehr
beisteuern
Wir sitzen mit 200 Leuten in einem Klassenraum, der
für 30 Studenten gedacht ist, weil wir zuwenig
Kurse/Progfessoren haben. Und unsere Uni will weitere
50 Professoren streichen.
Ich sage nur Münster, Geisteswissenschaften.
Erschreckend.
Wir brauchen studiengebühren um die Ausstattung
an Universitären zu verbesser!
Warum nimmt man doppelt soviele Studenten an wie Plätze
in den Vorlesungssäalen da sind?????
Evaluation der Dozenten MUSS Pflicht werden - MIT
Konsequenzen!
wie wärs mal mit anständigen dozenten, die
noch spaß an der vermittlung von wissen haben
der derzeitige Stand ist mir nicht so geläufig,
nur vom hören/sagen daher dazu keine Aussage
kann darauf nicht pauschal antworten, ist von uni
zu uni und von fakultät zu fakultät unterschiedlich...blöde
fragestellung
Die politiker haben schon recht, wenn sie den Standardt
an deutschen Hochschulen im weltweiten Vergleich bemängeln,
doch eine Einführung von Studiengebühren
ist nur eine Problemverlagerung. Meiner Meinung nach
sollte eine gute Bildung und damit auch Chanchengleichheit
auf dem Jobmarkt kein Luxus sein, leider wird dies
aber durch die Studiengebühren so werden.
Es sollte gewährleistet sein, dass pro Student
auch die benötigte Anzahl an Praktikumsplätzen
vorhanden ist, damit das Studium nicht unnötig
verlängert wird.
Ist es den in anderen Ländern besser?
Wichtiger als die technische/räumliche/... Ausstattung
ist die personelle Ausstattung: hier sind die größten
Missstände zu beklagen!
viel zu wenig Dozenten pro Studentengruppe
Da ich selbst eine Universität absolviert habe,
erst kürzlich, möchte ich bemerken, daß
die oben genannten Kriterien allein häufig katastrophal
sind. Die Dozenten sind nicht zu sprechen, von Betreuung
kann überhaupt keine Rede sein, die Veranstaltungen
sind zumeist vollkommen überfüllt, die Bibliotheken
müssen immer mehr Zeitschriften abbestellen,
so daß die notwendige Literatur für ein
effektives Studium oft fehlt. Außerdem gibt
es noch viele andere Probleme: unkoordinierte Studienpläne,
unzureichende Praktika und Praxisangebote etc.pp.
Nach meiner Auffassung ist die Ausbildung an Fachhochschulen
häufig effektiver, praxisnaher und qualitativ
wesentlich besser. Ein Universitätsstudium ist
mitunter überwiegend Selbststudium. Von qualitativ
hochwertiger Ausbildung habe ich während meines
Studiums an der Massenuniversität nur wenig bemerkt.
Studentinnen, die heute zahlen, sehen gar nichts an
Gegenleistung.
Im internationalen Vergleich ist insbesondere die
Lehre unterausgestattet.
In Hannover ist nicht das Problem, dass den Hochschulen
kein Geld zur Verfügung steht, sondern wie es
auf die Hochschulen verteilt wird. Die MHH und TiHo
bekommen reichlich Geld und sind bestens ausgestattet.
In anderen Gebäuden gibt es verschimmelte Decken
und lange Wartezeiten bei teilnahmebegranzten Veranstaltungen.
ich weiss nicht wie es um das Angebot steht, ich kann
nur vermuten.
erbärmlich
"Lehrmotivation der Dozenten wäre noch ein
wichtiger Punkt.
Und vermutlich ist die Situation an Fachhochschulen
anders als an Universitäten"
Ich studiere erst ab Oktober, deswegen kann ich das
nicht beurteilen.
"Überfüllte Hörsäle und eine
schlechte Aussattung in den Laboren der Naturwissenschaftlichen
Fakultäten erschweren ein Studium.
Für Deutschland sind solche Verhältnisse
nicht angemesssen.
Wie können spätere Führungskräfte
in Politik, Bildung, Forschung, Wirtschaft bei diesen
desolaten Umständen richtig ausgebildet werden?"
Studiengebühren dürfen nur dann eingeführt
werden, wenn man für sein Geld entsprechende
Qualiät bekommt!!!!
Ich studiere in Bielefeld, da fehlt ALLES :-)
Ost-West Gefälle: viele ostdeutsche Unis haben
einen viel besseren Ruf als westdeutsche bzgl. der
Ausstattung
Na ja, finde es nicht so toll, dass sich die Studenten
in den Unibibliotheken gegenseitig die Bücher
verstecken, nur weil nicht genügend (Geld) vorhanden
sind / (ist).
sparen, sparen, sparen....*seufz*
räumlichkeiten: sass heute mit 400 anderen für
ne anmeldung in einem winzigen hörsaal. die hälfte
musste ohne seminar gehen weil die räume zu klein
sind.
Wirklich traurig, was aus den Unis in den letzten
Jahrzehnten geworden ist. Ein Armutszeugnis für
das Land der Dichter und Denker!
Das kann ich nicht beurteilen
die universitäten sind viel zu individuell, als
dass man das hier so allgemingültig sagen könnte
Die Beantwortung ist bei mir sehr subjektiv, da ich
nur die Hochschule kenne, an der ich selbst studiere.
Mit Studiengebuehren wuerde sich die Ausstattung der
Universitaeten sicherlich verbessern.
Hier wurde die Qualität der Lehre ebenso vergessen
wie die wichtigen Eigenschaften "geistige Reife"
und "Unabhängigkeit". Hier sind deutsche
Studenten ihren ausländischen Kollegen oft weit
voraus. Wer nicht ständig verhätschelt wird,
lernt eher, selbständig zu sein.
welche Ausstattung???
natürlich soll nicht an der Bildung gespart werden!
aber die Politiker könnten auch mal lernen das
ihnen zur Verfügung stehende Geld ordentlich
einzuteilen
Bei der Frage kann ich keine Benotung abgeben,wiel
ich keine "Ahnung" habe.
Wer brauch Fächer wie Islandistik oder Regionalwissenschaften
Südostasien?
Die Hochschulen leiden unter der Sparpolitik und idiotischen
Bestimmungen
"Da Universitäten die Elite ausbilden, sollte
die Ausstattung und die staatliche Förderung
so hoch wie moeglich sein.
Man investiert ja dann in die eigene Tasche - zumindest
der Staat ....
Die Ausstattung an Universitäten finde ich persoenlich
sehr wichtig - einerseits um das Image und das Prestige
der Uni nach außen zu verbessern und andererseits
auch die Studierenden und ihrem Forscherdrang keine
Grenzen zu setzen.
Dies bedingt jedoch eine Kooperation von mehreren
Tarifpartnern, die die Ausstattung ermöglichen."
Weit hinter dem internationalen Standard gleichwertiger
Staaten, oftmals veraltet, und nicht in ausreichender
Anzahl vorhanden. Oft recht primitive oder veraltete
Ausstattung.
es verschlechtert sich (Bücher, Zeitschriften)
der mangelnde Zustand ist allgemein bekannt
"Wenn die Studiengebühren tatsächlich
für die Universitäten verwendet werden,
ist das eine lobenswerte, gute Sache, die den Universitäten
und damit den Studenten hilft, auf dem neuesten Stand
der Bildung und Entwicklung zu sein - und das sorgt
für einen guten Ruf - der ja nicht ganz unwichtig
ist.
Aber schätzungsweise wird das Geld doch wieder
zur Sanierung des Wirtschaftshaushaltes verwendet
und das finde ich absolut nicht vertretbar.
Ich bezahle doch auch nicht jemanden, um eine bessere
Qualität der Waren zu bekommen, damit er mir
drei Tage später sein neues Auto präsentiert
... Das richtige Geld an falsche Stelle bringt garnichts."
Meine Meinung hierzu stützt sich auf die besuchten
Universitäten Dortmund, Münster und Bochum
Wenn alles angeboten würde, was auf dem Plan
steht, wärs schon besser.
Ich bin der Meinung, dass an Hochschulen Steuergelder
verschwendet werden. Bei Umzug von Fakultäten
in neue Gebäude wird nicht die Ausstattung der
vorhandenen Räume mitverlagert, sondern gleich
neue PC`s etc angeschafft. Niemand kümmert sich
mehr um die Altausstattung, die selbst vielleicht
nur 1 Jahr alt ist. Sie "vergammelt" in
den alten Räumen solange bis sie wirklich nicht
mehr Stand der Technik ist. Ich finde an solchen Missständen
sollte gearbeitet werden. Manche Studenten wären
vielleicht froh, günstig einen gebrachten PC,
Drucker oder ähnliches erwerben zu können.
Dieser Fall spielte sich an der TU München beim
Umzug nach Garching ab. Eine ganze Computerhalle stand
mit Geräten voll, die erst vor kurzem angeschafft
worden waren.
"Wenn Studiengebühren nur denn Hochschulen
zur Verbesserung der Ausstattungen zu Gute kommen,
sind sie durchaus vertretbar.
Aber von den Studiengebühren, die wir bezahlen
gehen fast 75% an das Land und da kann was nicht stimmen."
Ohne die vielen, die wie ich unbezahlt oder für
einen Hungerlohn als Lehrende tätig sind, würde
vieles an deutschen Universitäten gar nicht mehr
stattfinden. Dieses Thema (hohes Engagement unbezahlter
oder schlecht bezahlter Lehrlkräfte) ist bisher
(soweit ich weiß) überhaupt nicht in der
Öffentlichkeit bekannt gemacht worden.
international gesehen wohl eher "mäßig"
ausgestattet!
habe vor 5 jahen meinen abschluss gemacht, daher hat
sich vielleicht schon was geändert
Kann nur meine Uni beurteilen
Schön wäre natürlich, wenn man bei
Nicht-erhalten einer dieser Positionen die "Miete"
mindern könnte, um, sagen wir 50%, und zwar im
Sinne einer echten rechtlichen Möglichkeit und
nicht i.S. irgendeines verwaltungsrechtlichen Good-Will-Spektakels...
Hängt leider von Jeder Fachrichtung ab alle Uni
haben innerhalb verschiedenen Ausrichtungen
Besonders die technischen Universitaeten arbeiten
teilweise noch mit Geraeten, die 30 Jahre und aelter
sind. Der Zugang zu den Bibliotheken der Universitaeten
ist nicht ausreichend. Studenten sind keine Beamten,
aber die Oeffnungszeiten der Bibliotheken erinnern
oft an staedtische Verwaltungen. Auch Computerarbeitsplaetze
sind oft nicht ausreichend vorhanden. Die Universitaeten
sind auf dem Weg ihre eigene Zukunft zu verschlafen.
Die persönliche Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonal
und Studenten muss persönlicher werden, was bei
der großen Anzahl Studierender oft nicht zu
leisten ist und auf Kosten der Motivation der Studenten
geht.
ich studiere nicht und habs auch noch nicht gemacht
=)
Ich denke nicht, dass die Ausstattung der Unis sich
mit der Einführung von SAtudiengebühren
erheblich verbessern würde. Vielmehr würden
die Gebühren im Bürokratiesumpf der Hochschulen
versacken.
Habe nicht studiert und kann deswegen dazu nichts
sagen
wenn ich nur daran denke, dass die Bibliothek in Stuttgart
abends nicht geöffnet hat, dass wichtige Bücher
für Studienfächer in nicht ausreichender
Menge vorhanden sind und ähnliche Mängel
- in den USA kann ich mithilfe von Ausweis jederzeit
Bücher aus den Unibibliotheken ausleihen und
auch aus öffentlichen Bibliotheken, die für
Studierende besondere Zeitangebote haben.
die Vorlesungen und Seminare sind vollgestopft mit
Leuten, zumindest in vielen Fächern. Im Unterschied
zu den Niederlanden sind sie dort klein gehalten,
wie Klassenzimmer. So kann man mehr und besser lernen.
die dozenten nehmen sich keine zeit für ihre
studenten. es heißt dann nur ich hab keine zeit,
ich muss nach hause. es gibt nur eine bestimmte anzahl
an fächern und damit muss man klarkommen, ob
man will oder nicht. dann hat man halt pech gehabt.
Die Ausstattungen an den Universitäten allgemein,
solltebesser sein, spezifisch auf die Schwerpunkte
der Uni´s ausgerichtet.
"Studiengebühren fände ich dann vertretbar,
wenn
a) ihnen ein entsprechendes Stipendiensystem gegenüber
stände, wo man die Gebühren bei entsprechender
Leistung komplett! zurück bekommt
b) die gezahlten Gelder wirklich der Lehre zugute
kämen, und nicht in der verwaltung bzw. obskuren
Forschungsprojekten versacken würden
Man muss einfach mal festhalten dass sowohl Niveau
als auch Service an zumindest meiner ehemaligen Universität
absolut erbärmlich waren. Das reicht von Professoren,
die hahnebüchende Fehler in ihren eigenen Büchern
und ihren eigenen Seminarthemen übersehen bzw.
nicht einsehen, über Dozenten, die nicht mal
in ihrer einzigen wöchentlichen Sprechstunde
anwesend sind, bis hin zu einem totalen Chaos in der
Klausurenplanung und zu Prüfungsamtvorsitzenden,
die nicht mal zu den elementarsten Sachverhalten Auskunft
geben können.
Unter diesen Bedingungen sind Studiengebühren
eine absolute Frechheit, und bevor man die amerikanischen
Gebühren zum Vergleich heranzieht sollte man
sich erst einmal ansehen was dort an den Hochschulen
inhaltlich und im Servicebereich geboten wird.
"
ich studiere in BIelefeld Gesundheitswissenschaften.
Mein Studiengang ist wohl eine Ausnahme, da unsere
VOrlesungen selten überfüllt, und unsere
Dozenten immer gut ansprechbar sind
RWTH Aachen: veraltetes Lehrmaterial, schlecht instandgehaltene
Räume aber viele teilweise unsinnige Investitionen
(Mensa, Pretige-Objekt *großes C*)
Als Universitätsangestellter muss ich sagen,
die deutsche Hochschulen sind mieserabel und furchtbar
schlecht organisiert, finanziert, ausgestattet...eine
Schande
Ifch bin zu alt, um dass beurteilein zu können
Ich kann zu dem Thema nichts sagen, da meine Studienzeit
15 Jahre zurückliegt.
Da ich gerade im Erstsemester bin,kann ich nur oberflächlich
beurteilen.
Also diese Fragen sind nicht allgemein beantwortbar,
natürlich sind Dinge wie Räumlichkeiten,
Sprechzeiten der Dozenten, Bücher etc. von Uni
zu Uni verschieden und sogar innerhalb der einzelnen
Fakultäten einer Uni gibt es oft schon immense
Unterschiede
Habe zu dem Thema zu wenig Durchblick, da ich kein
aktiver Student mehr bin.
die faechervielfalt koennte einigen orts auch eingeschraengt
werden, damit die uni sich auf die wesentlichen faecher
konzentrieren kann und ausstatten kann, nieschenstudiengaenge
sollten angeboten werden aber konzentriert auf bestimmte
universitaeten
kann ich leider nicht beurteilen.
Die Ausstattung ist meist sehr schlecht!!!
Die Ausstattung ist veraltet und ses sitzen zu viele
menschen in einem Kurs.
Zu mindest in den Geistes- und Sozialwissenschaften
und der Lehrerbildung ist die Ausstattung extrem miserabel,
v.a. bezüglich personaler Ausstattung.
Unsere Unis sind besser ausgestattet, als man der
Allgemeinheit glauben macht. Ich protestiere!
"hängt unter anderem auch von dem nationalen
stellenwert ab!
wichtig ist auch die unterscheidung von FH und uni"
meiner meinung nach keine repräsentative frage!
studierende der uni köln werden andere erfahrungen
gemacht haben als studierende der uni bamberg oder
gar nicht-studierende.
Häufig veraltet und zu klein für die Studentenanzahl
"So lange die fehlende Struktur, schlechte Ausstattung
der Unis und überfüllte Veranstaltungen
ein zügiges Studium behindern, halte ich die
Einführung von Studiengebühren für
eine absolute Ungerechtigkeit!
Erst bei deutlicher Verbesserung der oben genannten
Bedinungen kann und sollte über Studiengebühren
überhaupt erst nachgedacht werden!"
Räume zu klein, Mobilar zu alt (aus den 60ern),
Uni-Bibliothek zu eingeschränkte Öfnungszeiten
Unis sind oft überfüllt und bereiten nicht
richtig auf den künftigen Beruf vor.
"Eine Uni ist kein Ort einer 20-jährigen
Selbstverwirklichung, sondern dient der Wissenschaft
und Forschung. Deshalb ist es imho notwendig, daß
eine Uni sich auf ihre Kernkompetenzfächer konzentriert
und nicht ein Haufen Angebote wie Töpfern für
Fortgeschrittene auch noch präsentiert. Für
die Selbstverwirklichung gibt es die VHS.
Ansonsten steht außer Frage, daß gerade
die räumliche und technische Ausstattung an den
meisten öffentlichen Hochschulen stark zu wünschen
übrich läßt."
unsere Uni ist super :-)
Eine pauschale Antwort fällt schwer, da sogar
unintern in den einzelnen Fachbereichen starke Unterschiede
festzustellen sind.
Anhand der Uni-Würzburg als Beispiel muss gesagt
werden, dass sehr viel an den Räumlichkeiten,
Reinigung und Instantsetzung gespart wird, was abschreckend
wirkt und die Wahl dieser Uni zur eigenen schwanken
lässt.
Zum Teil gut, doch es ist mit effektiver Förderung
noch viel mehr möglich.
Die Ausstattung an Geräten und evtl. nötiger
Software an den Universitäten könnte sehr
gut von Sponsoren und Alma Mater-Vereinen mit getragen
werden. Hier ist meiner Meinung nach noch ein großes
Defizit, da vor allem der Dialog zwischen Universität
und Sponsoren noch nicht zustande gekommen ist.
Es ist von universität zu universität verschieden
Es sollten auch die Möglichkeiten von Kooperationen
mehr in Anspruch genommen werden.
Mein Meinungsbild basiert auf meiner eigenen Studienzeit,
die sechs Jahre zurückliegt. Ich bin der Meinung,
dass es sich eher verschlechtert hat.
ich bin eigentlich gut klar gekommen, es waren oft
lange wege.. aber naja.... es ging
zu eng in den Seminarräumen, es werden zu viele
Studierende zugelassen; Auslese sollte aber nach Leistung
erfolgen und nicht danach, wer sich das Studium leisten
kann und wer nicht!
Kenne den Hochschulbetrieb nicht, um mich darüber
äußern zu können.
"Als jemand der selbst studiert möchte ich
bemerken daß es bei der Ausstattung grosse Unterschiede
gibt.
Teilweise wird Geld verschwendet, indem z.B. Funktionstüchtige
Geräte und Apparate einfach weggeschmissen werden.
Zum anderen gibt es aber auch genug Stellen an denen
arg gespart wird, ganze Fachbereiche werden gestrichen
und der Modernisierung wird oft genug hinterhergehinkt.
Eine bessere Verteilung von Fördergeldern würde
schon viel bringen, nur bräuchte dies extra Personal,
die sich mit dieser Zweckmässigkeit beschäfftigen."
Das kann man pauschal als noch-nicht-Studierender
nicht genau sagen.
aus erfahrungen durch meine familie kann ich sagen,
dass es nicht 100%ig gut ist!
gerade für Forschungsarbeit fehlen die Mittel.
Leider wird die Einführung von Studiengebühren
diesen Mißstand nicht beheben. Es läge
eigentlich im Interesse der Wirtschaft in Forschung
und Bildung zu investieren.
War sehr abgeschreckt, als ich entscheiden musste,
ob ich in Deutschland oder im Ausland studieren wollte.
Überfüllte Vorlesungssäle, die schiere
Unmöglichkeit, einen Termin bei einem Dozenten
zu bekommen und die wirlich erbärmlichen Zustände
in punkto Bibliotheken und Ressourcen sind wirklich
kein Aushängeschild für deutsche Hochschulen.
Ausserdem ist es oft administrativ unmöglich,
ein Studium in Normalzeit durchzuziehen.
Ich glaube nicht, dass Studiengebühren den Studis
dienlich wären, denn zuallererst würden
sich die Professoren und die Arbeitsgruppen neu ausstatten
und schließlich bliebe ohnehin nichts mehr für
die Anschaffung neuerer Geräte übrig und
die Studis müßten weiterhin mit prähistorischen
Gerätschaften arbeiten!
Das ist sehr, sehr unterschiedlich von Hochschule
zu Hochschule und ebenso von Studienfach zu Studienfach.
Während an der Universität zu Köln
im Studienfach Theaterwissenschaft jeweils ein Seminar
zu einem Thema an einem Wochentag angeboten wird und
nicht jedes Semester, kann man in anderen Studiengängen
und/oder an anderen (Fach-)Hochschulen bei gleichem
Seminar aus mehreren Angeboten in der gleichen Woche
zu verschiedenen Zeiten wählen. Im Bereich Medizin
hebt sich z.B. Rostock von einigen anderen Medizinischen
Fakultäten ab, da jeder Student "seine eigene
Leiche" hat...
Gerade an Dozenten mangelt es oft. Hörsäle
sind oft hoffnungslos überfüllt. In Fachhochschulen
zum Teil mangelnde Flexibilität (Vorlesungsbelegung).
wenn man ein sponsoring oder eben eine studiumsgebühr
erheben würde sich dies sicherlich positiv auf
die UNI auswirken, z.b. mehr Lehrer, mehr ausstattung
Ich habe selber nicht studiert und z.Zt. auch keinen
Einblick in die Ausstattungssituation an den Universitäten.
Nach
5 Jahren Studium weiß ich sehr detailliert,
was schlechte Studienbedingungen sind: ein veralteter,
unmotivierter, aroganter Lehrkörper kombiniert
mit ebenso veralteten Büchern. Von techischer
Ausstattung (z.B. Beamern etc.) keine Spur.
Hier gibt es sehr starke Unterschiede je nach Größe
der Universität und Bundesland, von dem sie gezahlt
wird.
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