sozioland    "Studiengebühren"-Umfrage    Veränderungen    Ausstattung    offene Antworten

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Alles veraltet; Geräte die im Praktikum benötigt werden funktionieren nicht; zum großteil total unmotivierte Professoren; ständig zu kalte Räume
kann jetzt nur für hamburg sprechen: überfüllte seminare, nicht grad aktuellste bibliothek, fächer werden abgeschafft
Suggestivfrage. Die Ausstattung hat nichts mit Studiengebühren zu tun.
Schön un gut, dass Investitionen getätigt werden. Aber man sollte sich gut überlegen, ob eine neuer Beamer sinnvoll ist, wenn man doch ohnehin keinen Raum hat, in dem man alle Strudenten eines Seminars unterbringt. Man sollte vielleicht an die Grundlagen zuerst denken. Da war mal was mit Basis und Überbau...
Allgemeine Aussagen hierzu lassen sich nur schwer treffen. Es gibt jedoch zu denken, dass v.a. wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten in der Regel weitaus besser ausgestattet sind (mit Personal, Geld, Bibliotheken, etc.) als z.B. geisteswissenschaftliche. Äußerst bedenklich ist es auch, dass an vielen Universitäten ganze Lehrstühle und sogar Fachrichtungen ersatzlos gestrichen werden, während immer mehr Geld in die Wirtschaftwissenschaften fließt.
Eine Universität, wie die otto-Friedrich-Universität Bamberg, die auf 3000 Studierenden ausgelegt ist, an der jedoch zur Zeit knapp 8000 Studieren - platzt aus allen Nähten und ist chronisch unterversorgt!!!
Woher sollen die Hochschulen das Geld nehmen? Der Staat ist hoch verschuldet. Bildung ist sicherlich ein wichtiges Gut, die Grundsteine müssen aber in der Schule gelegt werden, wo alle Kinder und Jugendliche davon profitieren.
"Diese Frage ist windschief gestellt. Während man nämlich bei den Punkten 2-6 positive Korrelationen zwischen Studiengebühren und einer guten/besseren Bewertung erwarten kann, wird im ersten Punkt der Zusammenhang anders herum sein: Studiengebühren als Teil der Kapitalisierung der Universität & als Ausdruck der autonomen Selbstverwaltung der Universität werden (im genannten Kontext) zu einem kleineren Fächerkanon führen, da nur noch angeboten wird, was rentabel erscheint. DIe Hypothese, mit Studiengebühren könne man die Fächervielfalt retten, klingt schön, trifft aber so bestimmt nicht zu.
Nachfragen? http://www.uni-heidelberg.de/stud/fachschaften/fs-pol/"
die Verbindung dieser Frage mit der nach Studiengebühren ist Unfug, denn wenn jetzt die MEhrheit sagt, die Ausstattung ist schlecht, wird die Anwort lauten: das lässt sich durch Studiengebühren beheben. Die Studiengebührenfrage ist aber eine rein politische, die materiellen Sachzwänge werden vorgeschoben, um die Einführung der Gebühren zu erleichtern. Mit der Frage nach dem Angebot wird dieser Argumentation Vorschub geleistet!
"bessere Betreuung durch Tutorien wäre gerade für Einsteiger nötig
Bücher fehlen oft
viele kleine Essentials frustrieren im Studienalltag, z.B. wenn man an wenigen Kopierern alles selbst kopieren muss, weil der Lehrstuhl nicht mal mehr Geld hat, dass man zu Beginn des Semester Reader mit den Seminartexten kaufen kann, die von den studentischen Hilfskräften gedruckt werden, was natürlich viel effizienter ist als wenn jeder selbst kopiert"
Teilweise sind die angebotenen Veranstaltungen zu voll.
Gibt - wie immer - gute und schlechte. Manche Hochschulen setzen ihr gegebenes Busget sinnvoll ein, andere werfen Geld für "Mist" aus dem Fenster worunter der Studienbetrieb leidet...
"In einigen Hochschulen sind die Ausstattungen misarabel!!!!
Ist einfach zu wenig Geld da..."
deutsche schulen sollte mann komplett neu überarbeiten und der anfang sollte gemacht werden das die schüler nicht nur den lehrer zuhören sollten sonder mehr praktische arbeit für die schüler
Das Hauptproblem ist die dünne Personaldecke, die aus der staatlichen Kürzungspolitik resultiert
Die Austattung an den meisten deutschen, staatlichen Universitäten kann nur als "ungenügend" bezeichnet werden. Überfüllte Räume, überlastete Dozenten und unzureichendes Arbeitsmaterial verhindert ein konsequentes und schnelles Studium erheblich!
"Das Literaturangebot ist heute schon durch zwei Faktoren ungleich geprägt:
a) die Naturwissenschaften werden von der Industrie gesponsort
b) die Uni in den neuen Bundesländern sind durch den wiederaufbau auf einem viel höhern stand gekommen"
hängt stark von der fakultät ab ;)
Diese Darstellung/Frage ist Absurd. Weder sind die Unversitäten, noch die Fachbereiche, so Bundesweit zu vergleichen. Meine Angaben beziehen sich auf Geisteswissenschaften in Marburg. Mir ist aber bekannt das andere Fachbereiche dieser Universität, wesentlich besseres Arbeitsklima bieten. An anderen Universitäten kann es umgekehrt sein. Deutlich wird das auch z.B. daran: Hessen macht für die Ausbildung von Tierärzen ca. 30.000 ? locker, für Politikwissenschaftler ca. 4.000? auf zwei (!) Semester und geht dabei von Planzahlen an Studierenden (!) aus, die unter der Anzahl der tatsächlich Studierenden liegen.
An Studiengebühren würde die Fächervielfalt leide, da viel verstärkter marktaugliche Studiengänge und immer weniger Geisteswissenschaften angeboten würden.
die schlechte ausstattung der universitäten wird hier hoffendlich nicht als argument für studiengebühren mißbraucht.
Zur Note "Veranstaltungsangebot": Qualität der Veranstaltungen wäre "2", die Quantität ist völlig ungenügend. Unklare Fragestellung.
Es findet allenthalben ein Um-/Abbau hin zu den kapitalorientierten Wissenschaften statt. Bildung verkommt zur Ausbildung.
Die meisten dieser Punkte sind sehr von der jeweiligen Hochschulart, der Hochschule, dem Fachbereich und den DozentInnen abhängig und schwer allgemein zu beurteilen.
schwierig deutsche Unis in einem Zug zu bewerten, da es zwischen den einzelnen sicher große Unterschiede gibt (auch innerhalb einer Uni, zwischen den verschiedenen Fächern)
Leider studiere ich zur Zeit nicht - habe früher nicht studiert - und werde auch in Zukunft nicht studieren
"Ingeneuren und Diplomanden leben im goldenen Käfig.
Zu sowieso guten Jobaussichten kommen noch bessere Ausstattung und mehr Tutorien also besseres Lernklima dazu. Unter vielen Studierenden der Naturwissenschaften und Technik herrscht nur noch blanker Egoismus und eine ""höher, schneller, weiter""-Mentalität, während eigenständiges Denken und soziale Kompetenz schwinden.
Geistes- und Sozialwissenschaftlern wird jedoch immer mehr (!) der Hahn abgedreht. Dabei kostet ein Zeitschriftenabo doch wirklich nur einen Bruchteil z.B. eines Teilchenbeschleunigers!
Durch finanzielle Geschenke ist es den Politikern bislang gelungen die Studentenschaft zu spalten."
Ich studiere an der Katholischen Fachhoschule und möchte noch einmal betonen, dass wir in den Bereichen "Sprechzeiten der Dozenten" und "Räumlichkeiten" besser ausgestattet sind als die staatlichen Einrichtungen.
sehr inhomogen in Deutschland
wie soll ich über alle deutschen Hochschulen urteilen, wenn ich an nur einer Uni studiere???
ich denke man muß zwischen Unis und Fachhochschulen unterscheiden. Da z.B. Überfüllung von Veranstaltungen an FHs seltener zu finden sind.
Amerikanische Universitäten fallen in diesen Kategorien nicht besser aus, obwohl sie Studiengebühren erheben.
Bibliotheken und andere Leistungen ausserhalb der Vorlesung ,wie zB Übungen, sind chronisch unterfinanziert.
Ich kann eigentlich nur von der Tu München sprechen, da mir die Vergleichsmöglichkeiten fehlen.
Forschungseinrichtungen sind zu oft in Konkurenz. Die vorhandenen (teuren) Labore mehrfach und geteilt zu nutzen wäre sinnvoller.
Studiengebühren werden an der Ausstattung der Hochschulen nichts ändern!!!
Veraltete Ausstattung, überfüllte Räume, zu wenig Betreuung
Diese wird durch Studiengebühren nicht verbessert!!!
Ich studiere harmazie n München. Das bedeutet, dass ich über unsere Ausstattung nichts negatives sagen kann; ich kenne aber auch die anderen Standorte und weiß, in welchem Zustand diese teilweise sind.
Studiengebühren sind kein wesentlicher Einnahmefaktor, der zur Wende in der Hochschullandschaft beiträgt. Wenn die Studierenden mit ihren Gebühren lediglich die bundesweiten Kürzungen der letzten beiden Jahren auffangen müssten, müssten sie 1230€ Gebür bezahlen. Von 1994 bis 2004 haben die Länder 5,5% eingespart bei einer Steigerung der Studierendenzahlen um 3,1%.
Kann ich nicht beurteilen, ich bin im 2. Semester, da kann man nicht erwarten, dass ich mir so ein breitgefächertes Bild gemacht habe
Die Ausstattung der deutschen Hochschulen entspricht meines Erachtens nicht annähernd den Anforderungen an ein Institut der Bildung, insbesondere der Erwachsenenbildung. Dies beginnt bei der Auswahl der Dozenten und Professoren und erstreckt sich über alle Bereiche der Hochschulen: Gebäude und -Ausstattung, Anzahl und Ausstattung Labore, Lehrmedien, Arbeitsplätze, Seminarräume, Infrastruktur, Hörsaal, etc...
Gutes Anschauungsobjekt FH-Köln
Katastrophal!
Leider ist es so, dass einige Fachbereiche, z.B. Jura oder naturwissenschaftliche Fächer, Gebäude haben, die besser in Schuß sind.
Die Austatttung ist schlecht, Studiengebühren sind jedoch nicht die Lösung da sie sozial selektiv sind und 500 € keine Verbesserung bedeuten würden, da sie nur 5 des Hochschuletats ausmachen. Außerdem ist keine Garantie gegeben, dass das Geld an die Hochschulen fließen würde und, wenn es dies täte, könnten die Gelder von Seiten des Landes/Bundes gestrichen werden.
Sagen wir mal so gerade in Köln ist die ganze Universität in sachen Ausstattung und Erscheinung eine einzige Katastrophe (ich studiere dort)
Die Ausstattung schwankt je nach Universität und Fachbereich stark!
Dazu lassen sich keine allgemeinen Aussagen machen, da es von Uni zu Uni und von Fachbereich zu Fachbereich stark schwangt.
Es sollte zumindest genügend Geld da sein, um dringende Reparaturen vorzunehmen... Leider nicht die Realität! Aber wird sich durch die Einführung von Studiengebühren sicher auch nicht ändern.
Ich bin (noch) kein Student, verlasse mich bei meiner Meinung auf einige wenige Tage, an denen ich mich einfach nur aus Interesse in Seminare gesetzt habe.
Insgesamt veraltet, noch heute werden im Grundstudien Inhalte aus den Sechzigern, die heute teils ungültig geworden sind, vermittelt
Da ich selber noch kein Student bin, kann ich darüber keine andere Aussage treffen.
Ich studiere noch nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen!!!
Das Bücherinventar der Uni ist mit 5 Jahren häufig veraltet und auch dann in zu geringen Mengen vorhanden. Wartezeiten bis zu 2 Monaten sind keine Seltenheit. Des Weiteren ist die Kopiersituation miserabel. Häufig sind die Kopierer defekt, haben Macken, das notwendige Papier fehlt oder sie sind zugeschlossen, sodass man das Problem nicht allein beheben kann. Weiter gibt es entschieden zu wenige und zusammen mit der enormen Ausfallrate ist eine einstündige Wartezeit vor dem Kopierer keine Seltenheit..
"Leider werden einzelne, im Moment gerade bei Wirtschaft und Politik ""angesagte"" Studiengänge mehr grfördert, als andere.
Wie sich das rächen kann hat sich in den letzten Jahren am Beispiel der Informatik gezeigt; ein Bereich in dem sicherlich genug Nachwuchs im eigenen Land zu finden gewesen wäre, was aber leider in der Förderung übersehen wurde....
"
Als Student weiß ich, wie schlecht es um unsere Universitäten bestellt ist. Besonders "erbauend ist es beispielsweise, eine Vorlesung aus Sitzplatzmangel vom Gang aus verfolgen zu müssen.
Ich gehe nicht an eine deutsche Uni
"Viel zu volle Hörsäle und zu unpersöhnliche Betreuung!
Geld- und Personamangel herrscht vor!"
es wird allgemein zu wenig investiert! Wo soll das hinführen,wenn sich Studenten auf dem Campus nicht mehr frei bewegen können wegen der Baufälligkeit?(Bsp.Uni Regensburg)
Wie wollen Menschen, die nicht studieren, diese Fragen beantworten?
mehr fächer einführen wäre ganz gut
technische Ausstattung mangelhaft
Ich studiere in Bochum und die Ausstattung der Uni ist mehr als ungenügend. Es wäre eine UNverschämtheit, dafür auch noch Gebühren zu verlangen
Die Ausstattung an Universitäten hängt stets stark von Trends ab, d.h. wenn Medienpädagogik gerade IN ist, dann wird zu diesem Bereich neuere Literatur angeschafft, während "Klassiker" in anderen Fächern fehlen. Insgesamt sind Bücher total veraltet und in vielen Bereichen unbrauchbar. Die Dozenten sind total überlastet und müssen Übermenschliches leisten. An den PHs kommen teilweise auf einen Dozenten 300 Studenten pro Semester. Allein in den Einführungsveranstaltungen sind es meist über 100 Studenten. Geisteswissenschaftliche Fakultäten werden immer mehr geschlossen. Die Veranstaltungen richten sich insgesamt zu sehr nach dem Trend und kümmern sich zu wenig um die Vermittlung von Basics.
Die Ausstattung der Bibliotheken und die Möglichkeiten zu Neuanschaffungen von Literatur sind häufig katastrophal. Es wird fast nur noch unbedingt notwenidges Angeschafft, oft Aktuelles, auf das nicht verzichtet werden kann. Was auf der Streck bleibt, sind Spezialinteressen, alles, was nicht nur aktuell ist. Kurzfristig fällt das kaum auf, aber langfristig wreden hier die Geisteswissenschaften zu Grabe getragen. Nun ja, das ist ja ohnehin gewollt. Man wir nur vielleicht in 20 oder 30 Jahren aufwachen und feststellen, daß man sich den Weg zurück verbaut hat, weil der Fundus und das Fundament fehlt, daß es zur geistigen Schmalspurausbildung keine Alternative gibt, weil die Breite und Tiefe fehlt, weil ganez Jahrzehnte Gesietsgeschichte einfach fehlen werden.
"Tausche Niere gegen Vordiplom
- Lehrstühle werden zu Leer-Stühlen
Ganze Bereiche fallen weg - Dozenten können Studierende nicht ausreichend betreuen
Medien, insbesondere Bücher sind teils gefährlich veraltet
Studierende müssen teils länger studieren, weil es nicht genug prüfungsbefugte Lehrkräfte gibt
es sollten gepolsterte Fensterbänke sowie tiefe Regale bis zur Raumdecke angebracht werden, damit Studierende - wenn Sie sich schon stapeln müssen - wenigstens beim (nicht anders als Frontal-unterricht zu praktizierenden -) Unterricht es wenigstens bequem haben!!!"
Es ist je nach Universität oder Fachhochschule verschieden, was das Angebot betrifft . Manche Unis haben gute Räume, während andere eine gute Bibliothek haben
Die Sprechzeiten der Dozenten sind sehr schlecht, weil die meisten von ihnen neben der Lehre (wofuer sie schon viel Geld bekommen) noch mindestens einen anderen Job haben. Da keiner ueberprueft bzw. es keine Regeln gibt, wie die Lehre auszusehen hat, reduzieren sie die Lehrangebote (und dabei vor allem die Sprechzeiten) auf ein Minimum.
Die Universitäten sollten sich einmal mit der Rolle als Dienstleistungsunternehmen befassen. Schließlich ist der Student Kunde und die Hochschule Dienstleistungsanbieter. Diese Auffassung teilen allerdings nur sehr wenige. (positives bsp: wwz basel - prof. bruhn)
Bibliotheken schließen wegen Geldmangel und die Ausstattung lässt generell zu wünschen übrig.
"Das Problem der Bewertung liegt darin, dass man als Student ausschließlich die eigene Hochschule bewertet und es auf andere Schulen bezieht.
Ich habe versucht das Angebot der deutschen Schulen zu bewerten und nicht meine. In meiner Schule würde es wesentlich besser ausfallen."
die ausstattung des instituts für soziologie an der FU Berlin ist miserabel
kann leider keine angaben machen da ich nicht studiere
"Ich bin selber Student und habe mir auch schon als Besucher andere öffentliche Universitäten angesehen.
Mein Fazit: Alles ungenügend! Dafür noch Geld zu verlangen ist eine Frechheit."
Zum Teil gibt es an den Universitäten eher Raumprobleme, denn andere Probleme.
Ich habe Romanistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt studiert. Es gab in Italienisch manchmal nur einen Hauptseminar pro Semester! Es gibt zur Zeit nur 2 prüfungsberechtige Professoren in Italienisch!
Auf Grund der großen Bandbreite von Hochschulen in Deutschland (FH, Uni,...) kann man in diesem zusammenhang nur von seiner "eigenen" Hochschule ausgehen! Viele StudentInnen kennen auch nur diese...!
Wenn ich zwei monate nicht in der Uni auf die Toilette kann, spricht das doch für sich!
Vollkommen sinnlose Fragestellung ...
Ich habe in Aachen studiert. Die Räumlichkeiten waren z.T. sehr renovierungsbedürftig. Das Seminarangebot war spärlich und stark überlaufen
ist sehr unterschiedlich
Viele Unis holen sich die Studierenden, nur um dann zu sagen, wir brauchen mehr Geld, wir haben viele Studierende und schaffen es aber nicht, sie auch alle unterzubringen.
Solange die Abwicklung unpopulärer oder nicht primär wirtschaftsorientierter Fächer vorangetrieben wird, kann das nicht funktionieren. Erfolgreiche Absolventen populärer Fächer führen ihren Erfolg auf beratende Absolventen unpopulärer Fächer, vorrangig Geisteswissenschaften, und vorrangig Arbeitslose produzierend, zurück. Und sie sind ja auch so hübsch billig zu bekommen, zumal im knallharten Wettbewerb auch noch angeblich völlig nutzlos...
"Zum Thema über die Höhe:
Jeder Student zahlt bereits 105 Euro pro semester!"
Die qualität der Räumlichkeiten und der fachbezogenen Ausstattung variiert von Studienfach zu Studienfach. So besitzen technische Fachbereiche eine bessere Ausstattung und bessere Räumlichkeiten als z.B. geistes- und sozialwissenschaftliche Fachbereiche.
Speziell in Fächern der Wirtschaftswissenschaften fehlen internationale Lehrangebote und Literatur.
Studiengangsabhängig
Das Angebot ist noch in Ordnung, manche Bereiche leben aber von der Substanz , so dass sich das Angebot mittelfristig verschlechtern wird.
Tatsächlich sollte ein Hochschule, die Gebühren verlangt, eben diese auch wert sein. Der Vergleich eines heruntergekommenen Molochs wie der Uni Köln mit einem schnittigen Flitzer wie der Hochschule in St.Gallen/Schweiz läßt erhebliche Zweifel aufkommen ....
Denke es gibt große Unterschiede zwischen den Ausstattungen an FH und Unis
Es ist natürlich schwierig eine Aussage über "deutsche Hochschulen" Allgemein zu machen, da man die oben gestellten Fragen eigentlich nur für eine Uni mit Gewissheit beantworten kann. Und zwar für die Uni an der man selber studiert. Es wäre vielleicht sinnvoller gewesen nur nach der eigenen Uni zu fragen.
"in meinem Studiengang werden permanent Stellen gestrichen, seit zwei Semestern läuft alles wie ein Provisorium, und dabei sind die Hörsäle überfüllt.
Ein Sekretariat hat nur eine Stunde an zwei Tagen der Woche geöffnet."
Sowas ist höchst unterschiedlich und kann nicht pauschal beantwortet werden
Ich studiere an der FH in Mannheim (Informatik) und ich bin mit allem zufrieden!!! Die FH ist echt super, die Professoren sind toll und haben immer ein offenes Ohr für Probleme (auch in ihrer privateb Zeit) die Räumlichkeiten sind sehr gepflegt!!
Studiere in der Schweiz, kann nur schwer beurteilen.
Ich kann dies natrülich nur für mein Fach beurteilen - und wir haben als Biologen zugegebener maßen vom Boom der Naturwissenschaften profitiert was Ausstattung u.ä. angeht.
Sie erfüllen ihren Zweck und das genügt!
Viele geben sich Mühe, um die Verantwortungslosigkeiten anderer wettzumachen.
"Teilweise erschreckend, wie unterschiedlich diese an den einzelnen Instituten ist.
Momentan kommt es anscheinend darauf an, möglichst viele sog. ""Drittmittel"" in der Wirtschaft locker zu machen. Selbst professoren werden danach bewertet, wie erfolgreich sie bei der Finanzierung sind. Geld regiert immer mehr die Bildungsbetriebe!
"
"Da ich derzeit damit beschäftigt bin mein ""Abbi"" nachzuholen, kann ich mich dieser Frage ntgegen nicht wirklich äußern, ich kann nur durch die Aussagen ehemaliger Studenten berichten, dass es manchmal sehr
schwierig ist an einer Universität an die richtigen Informationen zu kommen!"
Die Ausstattung hängt stark vom Fach ab. Einige Studiengänge werden im wahrsten Sinne des Wortes stiefmütterlich behandelt und es mangelt einfach an allem, während anderen die neueste und teuerste Ausstattung zur Verfügung steht.
Ich schreibe gerade meine Diplomarbeit. Die Situation in der Bib ist erschreckend. Auf Bücher gibt es Wartezeiten von über einem halben Jahr.
"Ich sage nur: ""Wie, sie alle (um die 100 Studenten) wollen in mein Seminar?Das geht nicht. Da müssen wir auslosen! Höchstens 40!""
Mehr Veranstaltungsangebote, mehr Räume, das hätte ich mir in meinem Studium gewünscht und wünsche es den nächsten."
vor allem in den naturwissenschaften muss mit technik und büchern von vorgestern gearbeitet werden
"Ich befürchte leider, das wir Studenten (trotz Studiengebühren) zunächst einmal eine ganze Zeit lang gar nichts haben werden
Soll heißen : Das Geld wird zunächsteinmal nicht für verbesserte Studienbedingungen (also Ausstattung, etc...) verwendet werden und damit auch nicht der Studentenschaft zugutekommen, sondern erst einmal zum stopfen der Uni-Haushalte und Gehaltsaufbesserungen bei den Professuren, etc... verwendet werden."
man kommt schlecht auf eine Universität
Was ist mit den Fachhochschulen? Schließlich studiert man nicht nur an Universitäten!!!
"Leider trifft man oft veraltete und auch zerstörte Räumlichkeiten, Bücher zum Ausleihen sind schon nach wenigen Tagen vergriffen, weil es einfach viel zu wenige gibt.
Das Bildungsangebot an sich ist bei uns super, auch zusätzliche Möglichkeiten, wie fachbezogene Sprachen gibt es."
Ich finde, der Staat könnte bei der Ausbildung der zukünftigen (Steuer-) Elite ruhig etwas mehr beisteuern
Wir sitzen mit 200 Leuten in einem Klassenraum, der für 30 Studenten gedacht ist, weil wir zuwenig Kurse/Progfessoren haben. Und unsere Uni will weitere 50 Professoren streichen.
Ich sage nur Münster, Geisteswissenschaften. Erschreckend.
Wir brauchen studiengebühren um die Ausstattung an Universitären zu verbesser!
Warum nimmt man doppelt soviele Studenten an wie Plätze in den Vorlesungssäalen da sind?????
Evaluation der Dozenten MUSS Pflicht werden - MIT Konsequenzen!
wie wärs mal mit anständigen dozenten, die noch spaß an der vermittlung von wissen haben
der derzeitige Stand ist mir nicht so geläufig, nur vom hören/sagen daher dazu keine Aussage
kann darauf nicht pauschal antworten, ist von uni zu uni und von fakultät zu fakultät unterschiedlich...blöde fragestellung
Die politiker haben schon recht, wenn sie den Standardt an deutschen Hochschulen im weltweiten Vergleich bemängeln, doch eine Einführung von Studiengebühren ist nur eine Problemverlagerung. Meiner Meinung nach sollte eine gute Bildung und damit auch Chanchengleichheit auf dem Jobmarkt kein Luxus sein, leider wird dies aber durch die Studiengebühren so werden.
Es sollte gewährleistet sein, dass pro Student auch die benötigte Anzahl an Praktikumsplätzen vorhanden ist, damit das Studium nicht unnötig verlängert wird.
Ist es den in anderen Ländern besser?
Wichtiger als die technische/räumliche/... Ausstattung ist die personelle Ausstattung: hier sind die größten Missstände zu beklagen!
viel zu wenig Dozenten pro Studentengruppe
Da ich selbst eine Universität absolviert habe, erst kürzlich, möchte ich bemerken, daß die oben genannten Kriterien allein häufig katastrophal sind. Die Dozenten sind nicht zu sprechen, von Betreuung kann überhaupt keine Rede sein, die Veranstaltungen sind zumeist vollkommen überfüllt, die Bibliotheken müssen immer mehr Zeitschriften abbestellen, so daß die notwendige Literatur für ein effektives Studium oft fehlt. Außerdem gibt es noch viele andere Probleme: unkoordinierte Studienpläne, unzureichende Praktika und Praxisangebote etc.pp. Nach meiner Auffassung ist die Ausbildung an Fachhochschulen häufig effektiver, praxisnaher und qualitativ wesentlich besser. Ein Universitätsstudium ist mitunter überwiegend Selbststudium. Von qualitativ hochwertiger Ausbildung habe ich während meines Studiums an der Massenuniversität nur wenig bemerkt.
Studentinnen, die heute zahlen, sehen gar nichts an Gegenleistung.
Im internationalen Vergleich ist insbesondere die Lehre unterausgestattet.
In Hannover ist nicht das Problem, dass den Hochschulen kein Geld zur Verfügung steht, sondern wie es auf die Hochschulen verteilt wird. Die MHH und TiHo bekommen reichlich Geld und sind bestens ausgestattet. In anderen Gebäuden gibt es verschimmelte Decken und lange Wartezeiten bei teilnahmebegranzten Veranstaltungen.
ich weiss nicht wie es um das Angebot steht, ich kann nur vermuten.
erbärmlich
"Lehrmotivation der Dozenten wäre noch ein wichtiger Punkt.
Und vermutlich ist die Situation an Fachhochschulen anders als an Universitäten"
Ich studiere erst ab Oktober, deswegen kann ich das nicht beurteilen.
"Überfüllte Hörsäle und eine schlechte Aussattung in den Laboren der Naturwissenschaftlichen Fakultäten erschweren ein Studium.
Für Deutschland sind solche Verhältnisse nicht angemesssen.
Wie können spätere Führungskräfte in Politik, Bildung, Forschung, Wirtschaft bei diesen desolaten Umständen richtig ausgebildet werden?"
Studiengebühren dürfen nur dann eingeführt werden, wenn man für sein Geld entsprechende Qualiät bekommt!!!!
Ich studiere in Bielefeld, da fehlt ALLES :-)
Ost-West Gefälle: viele ostdeutsche Unis haben einen viel besseren Ruf als westdeutsche bzgl. der Ausstattung
Na ja, finde es nicht so toll, dass sich die Studenten in den Unibibliotheken gegenseitig die Bücher verstecken, nur weil nicht genügend (Geld) vorhanden sind / (ist).
sparen, sparen, sparen....*seufz*
räumlichkeiten: sass heute mit 400 anderen für ne anmeldung in einem winzigen hörsaal. die hälfte musste ohne seminar gehen weil die räume zu klein sind.
Wirklich traurig, was aus den Unis in den letzten Jahrzehnten geworden ist. Ein Armutszeugnis für das Land der Dichter und Denker!
Das kann ich nicht beurteilen
die universitäten sind viel zu individuell, als dass man das hier so allgemingültig sagen könnte
Die Beantwortung ist bei mir sehr subjektiv, da ich nur die Hochschule kenne, an der ich selbst studiere.
Mit Studiengebuehren wuerde sich die Ausstattung der Universitaeten sicherlich verbessern.
Hier wurde die Qualität der Lehre ebenso vergessen wie die wichtigen Eigenschaften "geistige Reife" und "Unabhängigkeit". Hier sind deutsche Studenten ihren ausländischen Kollegen oft weit voraus. Wer nicht ständig verhätschelt wird, lernt eher, selbständig zu sein.
welche Ausstattung???
natürlich soll nicht an der Bildung gespart werden! aber die Politiker könnten auch mal lernen das ihnen zur Verfügung stehende Geld ordentlich einzuteilen
Bei der Frage kann ich keine Benotung abgeben,wiel ich keine "Ahnung" habe.
Wer brauch Fächer wie Islandistik oder Regionalwissenschaften Südostasien?
Die Hochschulen leiden unter der Sparpolitik und idiotischen Bestimmungen
"Da Universitäten die Elite ausbilden, sollte die Ausstattung und die staatliche Förderung so hoch wie moeglich sein.
Man investiert ja dann in die eigene Tasche - zumindest der Staat ....
Die Ausstattung an Universitäten finde ich persoenlich sehr wichtig - einerseits um das Image und das Prestige der Uni nach außen zu verbessern und andererseits auch die Studierenden und ihrem Forscherdrang keine Grenzen zu setzen.
Dies bedingt jedoch eine Kooperation von mehreren Tarifpartnern, die die Ausstattung ermöglichen."
Weit hinter dem internationalen Standard gleichwertiger Staaten, oftmals veraltet, und nicht in ausreichender Anzahl vorhanden. Oft recht primitive oder veraltete Ausstattung.
es verschlechtert sich (Bücher, Zeitschriften)
der mangelnde Zustand ist allgemein bekannt
"Wenn die Studiengebühren tatsächlich für die Universitäten verwendet werden, ist das eine lobenswerte, gute Sache, die den Universitäten und damit den Studenten hilft, auf dem neuesten Stand der Bildung und Entwicklung zu sein - und das sorgt für einen guten Ruf - der ja nicht ganz unwichtig ist.
Aber schätzungsweise wird das Geld doch wieder zur Sanierung des Wirtschaftshaushaltes verwendet und das finde ich absolut nicht vertretbar.
Ich bezahle doch auch nicht jemanden, um eine bessere Qualität der Waren zu bekommen, damit er mir drei Tage später sein neues Auto präsentiert ... Das richtige Geld an falsche Stelle bringt garnichts."
Meine Meinung hierzu stützt sich auf die besuchten Universitäten Dortmund, Münster und Bochum
Wenn alles angeboten würde, was auf dem Plan steht, wärs schon besser.
Ich bin der Meinung, dass an Hochschulen Steuergelder verschwendet werden. Bei Umzug von Fakultäten in neue Gebäude wird nicht die Ausstattung der vorhandenen Räume mitverlagert, sondern gleich neue PC`s etc angeschafft. Niemand kümmert sich mehr um die Altausstattung, die selbst vielleicht nur 1 Jahr alt ist. Sie "vergammelt" in den alten Räumen solange bis sie wirklich nicht mehr Stand der Technik ist. Ich finde an solchen Missständen sollte gearbeitet werden. Manche Studenten wären vielleicht froh, günstig einen gebrachten PC, Drucker oder ähnliches erwerben zu können. Dieser Fall spielte sich an der TU München beim Umzug nach Garching ab. Eine ganze Computerhalle stand mit Geräten voll, die erst vor kurzem angeschafft worden waren.
"Wenn Studiengebühren nur denn Hochschulen zur Verbesserung der Ausstattungen zu Gute kommen, sind sie durchaus vertretbar.
Aber von den Studiengebühren, die wir bezahlen gehen fast 75% an das Land und da kann was nicht stimmen."
Ohne die vielen, die wie ich unbezahlt oder für einen Hungerlohn als Lehrende tätig sind, würde vieles an deutschen Universitäten gar nicht mehr stattfinden. Dieses Thema (hohes Engagement unbezahlter oder schlecht bezahlter Lehrlkräfte) ist bisher (soweit ich weiß) überhaupt nicht in der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden.
international gesehen wohl eher "mäßig" ausgestattet!
habe vor 5 jahen meinen abschluss gemacht, daher hat sich vielleicht schon was geändert
Kann nur meine Uni beurteilen
Schön wäre natürlich, wenn man bei Nicht-erhalten einer dieser Positionen die "Miete" mindern könnte, um, sagen wir 50%, und zwar im Sinne einer echten rechtlichen Möglichkeit und nicht i.S. irgendeines verwaltungsrechtlichen Good-Will-Spektakels...
Hängt leider von Jeder Fachrichtung ab alle Uni haben innerhalb verschiedenen Ausrichtungen
Besonders die technischen Universitaeten arbeiten teilweise noch mit Geraeten, die 30 Jahre und aelter sind. Der Zugang zu den Bibliotheken der Universitaeten ist nicht ausreichend. Studenten sind keine Beamten, aber die Oeffnungszeiten der Bibliotheken erinnern oft an staedtische Verwaltungen. Auch Computerarbeitsplaetze sind oft nicht ausreichend vorhanden. Die Universitaeten sind auf dem Weg ihre eigene Zukunft zu verschlafen.
Die persönliche Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonal und Studenten muss persönlicher werden, was bei der großen Anzahl Studierender oft nicht zu leisten ist und auf Kosten der Motivation der Studenten geht.
ich studiere nicht und habs auch noch nicht gemacht =)
Ich denke nicht, dass die Ausstattung der Unis sich mit der Einführung von SAtudiengebühren erheblich verbessern würde. Vielmehr würden die Gebühren im Bürokratiesumpf der Hochschulen versacken.
Habe nicht studiert und kann deswegen dazu nichts sagen
wenn ich nur daran denke, dass die Bibliothek in Stuttgart abends nicht geöffnet hat, dass wichtige Bücher für Studienfächer in nicht ausreichender Menge vorhanden sind und ähnliche Mängel - in den USA kann ich mithilfe von Ausweis jederzeit Bücher aus den Unibibliotheken ausleihen und auch aus öffentlichen Bibliotheken, die für Studierende besondere Zeitangebote haben.
die Vorlesungen und Seminare sind vollgestopft mit Leuten, zumindest in vielen Fächern. Im Unterschied zu den Niederlanden sind sie dort klein gehalten, wie Klassenzimmer. So kann man mehr und besser lernen.
die dozenten nehmen sich keine zeit für ihre studenten. es heißt dann nur ich hab keine zeit, ich muss nach hause. es gibt nur eine bestimmte anzahl an fächern und damit muss man klarkommen, ob man will oder nicht. dann hat man halt pech gehabt.
Die Ausstattungen an den Universitäten allgemein, solltebesser sein, spezifisch auf die Schwerpunkte der Uni´s ausgerichtet.
"Studiengebühren fände ich dann vertretbar, wenn
a) ihnen ein entsprechendes Stipendiensystem gegenüber stände, wo man die Gebühren bei entsprechender Leistung komplett! zurück bekommt
b) die gezahlten Gelder wirklich der Lehre zugute kämen, und nicht in der verwaltung bzw. obskuren Forschungsprojekten versacken würden
Man muss einfach mal festhalten dass sowohl Niveau als auch Service an zumindest meiner ehemaligen Universität absolut erbärmlich waren. Das reicht von Professoren, die hahnebüchende Fehler in ihren eigenen Büchern und ihren eigenen Seminarthemen übersehen bzw. nicht einsehen, über Dozenten, die nicht mal in ihrer einzigen wöchentlichen Sprechstunde anwesend sind, bis hin zu einem totalen Chaos in der Klausurenplanung und zu Prüfungsamtvorsitzenden, die nicht mal zu den elementarsten Sachverhalten Auskunft geben können.
Unter diesen Bedingungen sind Studiengebühren eine absolute Frechheit, und bevor man die amerikanischen Gebühren zum Vergleich heranzieht sollte man sich erst einmal ansehen was dort an den Hochschulen inhaltlich und im Servicebereich geboten wird.
"
ich studiere in BIelefeld Gesundheitswissenschaften. Mein Studiengang ist wohl eine Ausnahme, da unsere VOrlesungen selten überfüllt, und unsere Dozenten immer gut ansprechbar sind
RWTH Aachen: veraltetes Lehrmaterial, schlecht instandgehaltene Räume aber viele teilweise unsinnige Investitionen (Mensa, Pretige-Objekt *großes C*)
Als Universitätsangestellter muss ich sagen, die deutsche Hochschulen sind mieserabel und furchtbar schlecht organisiert, finanziert, ausgestattet...eine Schande
Ifch bin zu alt, um dass beurteilein zu können
Ich kann zu dem Thema nichts sagen, da meine Studienzeit 15 Jahre zurückliegt.
Da ich gerade im Erstsemester bin,kann ich nur oberflächlich beurteilen.
Also diese Fragen sind nicht allgemein beantwortbar, natürlich sind Dinge wie Räumlichkeiten, Sprechzeiten der Dozenten, Bücher etc. von Uni zu Uni verschieden und sogar innerhalb der einzelnen Fakultäten einer Uni gibt es oft schon immense Unterschiede
Habe zu dem Thema zu wenig Durchblick, da ich kein aktiver Student mehr bin.
die faechervielfalt koennte einigen orts auch eingeschraengt werden, damit die uni sich auf die wesentlichen faecher konzentrieren kann und ausstatten kann, nieschenstudiengaenge sollten angeboten werden aber konzentriert auf bestimmte universitaeten
kann ich leider nicht beurteilen.
Die Ausstattung ist meist sehr schlecht!!!
Die Ausstattung ist veraltet und ses sitzen zu viele menschen in einem Kurs.
Zu mindest in den Geistes- und Sozialwissenschaften und der Lehrerbildung ist die Ausstattung extrem miserabel, v.a. bezüglich personaler Ausstattung.
Unsere Unis sind besser ausgestattet, als man der Allgemeinheit glauben macht. Ich protestiere!
"hängt unter anderem auch von dem nationalen stellenwert ab!
wichtig ist auch die unterscheidung von FH und uni"
meiner meinung nach keine repräsentative frage! studierende der uni köln werden andere erfahrungen gemacht haben als studierende der uni bamberg oder gar nicht-studierende.
Häufig veraltet und zu klein für die Studentenanzahl
"So lange die fehlende Struktur, schlechte Ausstattung der Unis und überfüllte Veranstaltungen ein zügiges Studium behindern, halte ich die Einführung von Studiengebühren für eine absolute Ungerechtigkeit!
Erst bei deutlicher Verbesserung der oben genannten Bedinungen kann und sollte über Studiengebühren überhaupt erst nachgedacht werden!"
Räume zu klein, Mobilar zu alt (aus den 60ern), Uni-Bibliothek zu eingeschränkte Öfnungszeiten
Unis sind oft überfüllt und bereiten nicht richtig auf den künftigen Beruf vor.
"Eine Uni ist kein Ort einer 20-jährigen Selbstverwirklichung, sondern dient der Wissenschaft und Forschung. Deshalb ist es imho notwendig, daß eine Uni sich auf ihre Kernkompetenzfächer konzentriert und nicht ein Haufen Angebote wie Töpfern für Fortgeschrittene auch noch präsentiert. Für die Selbstverwirklichung gibt es die VHS.
Ansonsten steht außer Frage, daß gerade die räumliche und technische Ausstattung an den meisten öffentlichen Hochschulen stark zu wünschen übrich läßt."
unsere Uni ist super :-)
Eine pauschale Antwort fällt schwer, da sogar unintern in den einzelnen Fachbereichen starke Unterschiede festzustellen sind.
Anhand der Uni-Würzburg als Beispiel muss gesagt werden, dass sehr viel an den Räumlichkeiten, Reinigung und Instantsetzung gespart wird, was abschreckend wirkt und die Wahl dieser Uni zur eigenen schwanken lässt.
Zum Teil gut, doch es ist mit effektiver Förderung noch viel mehr möglich.
Die Ausstattung an Geräten und evtl. nötiger Software an den Universitäten könnte sehr gut von Sponsoren und Alma Mater-Vereinen mit getragen werden. Hier ist meiner Meinung nach noch ein großes Defizit, da vor allem der Dialog zwischen Universität und Sponsoren noch nicht zustande gekommen ist.
Es ist von universität zu universität verschieden
Es sollten auch die Möglichkeiten von Kooperationen mehr in Anspruch genommen werden.
Mein Meinungsbild basiert auf meiner eigenen Studienzeit, die sechs Jahre zurückliegt. Ich bin der Meinung, dass es sich eher verschlechtert hat.
ich bin eigentlich gut klar gekommen, es waren oft lange wege.. aber naja.... es ging
zu eng in den Seminarräumen, es werden zu viele Studierende zugelassen; Auslese sollte aber nach Leistung erfolgen und nicht danach, wer sich das Studium leisten kann und wer nicht!
Kenne den Hochschulbetrieb nicht, um mich darüber äußern zu können.
"Als jemand der selbst studiert möchte ich bemerken daß es bei der Ausstattung grosse Unterschiede gibt.
Teilweise wird Geld verschwendet, indem z.B. Funktionstüchtige Geräte und Apparate einfach weggeschmissen werden.
Zum anderen gibt es aber auch genug Stellen an denen arg gespart wird, ganze Fachbereiche werden gestrichen und der Modernisierung wird oft genug hinterhergehinkt.
Eine bessere Verteilung von Fördergeldern würde schon viel bringen, nur bräuchte dies extra Personal, die sich mit dieser Zweckmässigkeit beschäfftigen."
Das kann man pauschal als noch-nicht-Studierender nicht genau sagen.
aus erfahrungen durch meine familie kann ich sagen, dass es nicht 100%ig gut ist!
gerade für Forschungsarbeit fehlen die Mittel. Leider wird die Einführung von Studiengebühren diesen Mißstand nicht beheben. Es läge eigentlich im Interesse der Wirtschaft in Forschung und Bildung zu investieren.
War sehr abgeschreckt, als ich entscheiden musste, ob ich in Deutschland oder im Ausland studieren wollte. Überfüllte Vorlesungssäle, die schiere Unmöglichkeit, einen Termin bei einem Dozenten zu bekommen und die wirlich erbärmlichen Zustände in punkto Bibliotheken und Ressourcen sind wirklich kein Aushängeschild für deutsche Hochschulen. Ausserdem ist es oft administrativ unmöglich, ein Studium in Normalzeit durchzuziehen.
Ich glaube nicht, dass Studiengebühren den Studis dienlich wären, denn zuallererst würden sich die Professoren und die Arbeitsgruppen neu ausstatten und schließlich bliebe ohnehin nichts mehr für die Anschaffung neuerer Geräte übrig und die Studis müßten weiterhin mit prähistorischen Gerätschaften arbeiten!
Das ist sehr, sehr unterschiedlich von Hochschule zu Hochschule und ebenso von Studienfach zu Studienfach. Während an der Universität zu Köln im Studienfach Theaterwissenschaft jeweils ein Seminar zu einem Thema an einem Wochentag angeboten wird und nicht jedes Semester, kann man in anderen Studiengängen und/oder an anderen (Fach-)Hochschulen bei gleichem Seminar aus mehreren Angeboten in der gleichen Woche zu verschiedenen Zeiten wählen. Im Bereich Medizin hebt sich z.B. Rostock von einigen anderen Medizinischen Fakultäten ab, da jeder Student "seine eigene Leiche" hat...
Gerade an Dozenten mangelt es oft. Hörsäle sind oft hoffnungslos überfüllt. In Fachhochschulen zum Teil mangelnde Flexibilität (Vorlesungsbelegung).
wenn man ein sponsoring oder eben eine studiumsgebühr erheben würde sich dies sicherlich positiv auf die UNI auswirken, z.b. mehr Lehrer, mehr ausstattung
Ich habe selber nicht studiert und z.Zt. auch keinen Einblick in die Ausstattungssituation an den Universitäten.
zurück zur FrageNach 5 Jahren Studium weiß ich sehr detailliert, was schlechte Studienbedingungen sind: ein veralteter, unmotivierter, aroganter Lehrkörper kombiniert mit ebenso veralteten Büchern. Von techischer Ausstattung (z.B. Beamern etc.) keine Spur.
Hier gibt es sehr starke Unterschiede je nach Größe der Universität und Bundesland, von dem sie gezahlt wird.